Bauernproteste

Butterpreissenkung bei Aldi vom Tisch? Lies sichert Hilfe zu

Aldi wollte den Butterpreis um 60 Cent senken. Nach energischen Protesten von Bauern und dem Besuch von Niedersachsens Umweltminister Lies soll das nun vom Tisch sein.

Bis Dienstagabend demonstrierten Bauern vor dem Aldi-Lager in Hesel, um gegen die ruinöse Billigpreispolitik des LEH auf Kosten der Landwirte zu protestieren. Hier besuchte sie auch Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD).

Er verstehe die Wut der Erzeuger, denn die Butter im Laden verramscht werden soll. Das sei ein "krankes System". Es werde erwartet, dass die Politik die Spielregeln für die soziale Marktwirtschaft bestimme. Es müsse "anständige Preise" für Lebensmittel geben, so der Minister laut NDR weiter. Auch die Verbraucher sollten Verständnis dafür haben, "dass man für gute, qualitative Lebensmittel auch vernünftige Preise bezahlt". Der Minister lobte aber auch die Verantwortlichen bei Aldi-Nord. Man habe erkannt, dass es so nicht weitergehen könne.

Am Dienstagabend soll das Unternehmen nämlich zugesagt haben, Anfang Januar ein Gespräch mit den Landwirten sowie mit Vertretern des Lebensmitteleinzelhandels und der Politik führen zu wollen. Auch die drastische Absenkung des Butterpreises sei vom Tisch, teilte der Verhandlungsführer der Bauern am Dienstag dem NDR in Niedersachsen mit.

Dem Sprecher der Bewegung "Land schafft Verbindung", Anthony Lee, zufolge hatte Aldi Nord ursprünglich vor, den Preis für Butter um bis zu 60 Cent pro Kilogramm zu senken. Üblich sei zum Jahresende jedoch nur eine Senkung um 10 bis 20 Cent - und die werde jetzt wohl auch so kommen, sagte Lee NDR 1 Niedersachsen.

Lee: "Handel bereichert sich auf Kosten der Bauern"

Anthony Lee

Lee in der Tagesschau: "Wir haben von Molkereien gehört, die jetzt doch Verträge mit den zu dieser Zeit üblichen Preissenkungen von 10 bis 20 Cent pro Kilo Butter abschließen konnten – und ihre Produkte nicht verramschen mussten." (Bildquelle: Tagesschau)

Im Interview mit dem Spiegel ergänzte er, dass die Bauern abgezogen seien, weil das Hauptziel, mehr Wertschätzung für die Produkte, erst mal erreicht sei. „Die großen vier Lebensmittelhändler Edeka, Rewe, Lidl und Aldi, deren Marktanteil bei über 85 % liegt, werden einen Verhaltenskodex akzeptieren müssen, der den Namen verdient. Und zudem sind die von Aldi geplanten Ramschpreise für Butter wohl zumindest zum Teil wieder vom Tisch.“

Lee bleibt aber skeptisch: „Ich bin überhaupt nicht sicher und bleibe gegenüber Aldi & Co. extrem skeptisch – die bereichern sich auf Kosten der Bauern. Der Umsatz mit Milchprodukten ist gegenüber 2019 deutlich gestiegen, der Milchpreis am Weltmarkt ging nach oben, aber bei den Landwirten kam nichts davon an. Die legen jetzt jeden Tag Geld drauf, egal, ob sie nun Schweine mästen oder Milch erzeugen. Das mit der Molkerei Rücker habe ich auch gehört. Es gibt jetzt Verarbeiter, die versuchen, sich geradezumachen – und solche, die sich auf Kosten der Bauern auf diese schäbige Preisspirale nach unten einlassen. Im Januar werden wir wissen, wer das war“, sagte er gegenüber dem Spiegel.

Lee lobte, dass Minister Lies zu den Protestlern gekommen sei. Von Frau Klöckner dagegen habe er nicht viel gehört. Nicht einverstanden ist er überdies mit den Aussagen von Dirk Andresen, der die neuen Proteste verurteilt, sowie von Bauer Willi. Mehr hier im Interview beim Spiegel.

VIDEO: Anthony Lee im Tagesschau-Interview

Hennies: Handel und Verarbeiter machen sich die Taschen voll

Holger Hennies

Holger Hennies (Bildquelle: Landvolk)

Niedersachsens neuer Bauernpräsident Holger Hennies bezeichnete die Demos als "Notwehr". Im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) sagte Hennies: "Der Handel und die Verarbeitung machen sich seit Wochen auf Kosten der Landwirte die Taschen voll." Während die Bauern immer weniger für ihre Produkte bekämen, blieben die Preise in den Supermärkten stabil.

Die Handelskonzerne seien die großen Gewinner der Corona-Krise, befand Hennies, wohingegen die Bauern Existenzängste umtrieben. Sein Verband habe ausgerechnet, was "im Zwischenhandel" an Geld hängen bleibe: "Allein im Schweinesektor sind das pro Woche 100 Mio. €. 50 Mio. kommen im Bereich der Milch hinzu. Da reden wir insgesamt über Milliardenbeträge, die den Bauern fehlen."

Weitere Proteste

Eine weitere Protestaktion fand parallel mit 250 Traktoren vor Edeka in Westerholtsfelde (Landkreis Ammerland) statt. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe es dann erste Verhandlungen mit der Spitze des Edeka-Konzerns gegeben, berichtet der NDR weiter. Am Mittwoch zogen die Bauern dann ab.

Ähnliche Aktionen gab es in Salzgitter und Weyhe (Landkreis Diepholz) sowie in Rinteln (Landkreis Schaumburg).

Videokonferenz am 13. Januar

Am 13. Januar findet nun die seit längerem geplante Videokonferenz mit Handel, Verarbeitern und Landwirten statt, erinnerte Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU). "Dann geht es um Strategien für Gemüse, Milch und Fleisch. Ich nehme die Sorgen der Bauern ernst - aber Politik macht keine Preise", teilte die Ministerin mit. "Ich kann den Ärger und die Wut der Landwirte verstehen. Diese Energie möchte ich gerne in die richtigen Bahnen lenken. Um Lösungen zu finden, müssen alle Marktpartner an einen Tisch. Wir brauchen langfristige Strategien", forderte Otte-Kinast.

AbL kündigt weitere Proteste an

AbL

Die AbL geht noch einen Schritt weiter als andere Demonstranten: Sie fordern eine Agrarwende und einen Systemwechsel. (Bildquelle: Logo)

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) unterstützt aktiv die Aktionen und geht davon aus, dass die Proteste im nächsten Jahr weitergehen und sich zuspitzen werden.

„Die starke Beteiligung und die Entschlossenheit der Teilnehmer machen deutlich, wie verzweifelt die Lage auf vielen Höfen mittlerweile ist. Daran ändern auch diverse Gesprächsrunden und unzureichende Zugeständnisse des LEH und Verständnisbekundungen der Politik nichts“, sagt Elisabeth Fresen, Mutterkuhhalterin aus Verden und Bundesvorsitzende der AbL.

Fresen weiter: „Der LEH, die Verarbeiter und die Politik wollen noch immer nicht verstehen, worum es uns wirklich geht. Wir sind nicht mehr bereit, uns so behandeln zu lassen. Weder ist bisher dringend benötigtes Geld auf den Betrieben angekommen, noch ist Augenhöhe zwischen Landwirtschaft und Marktpartnern hergestellt.“

Und Ottmar Ilchmann, Milchbauer aus Ostfriesland und Landesvorsitzender der AbL Niedersachsen meint, dass auch die Verarbeiter wie Molkereien und Schlachtbetriebe nicht länger Wegbegleiter für Preisdrückerei sein dürften. "Warum nutzen sie nicht viel offensiver den Rückenwind der Bauernproteste, um rasch deutlich höhere Preise durchzusetzen und diese dann eins zu eins an die Bäuerinnen und Bauern weiterzugeben?“ kritisiert er.

Ilchmann weiter: „Die AbL fordert die Verarbeiter und den LEH auf, bestehende Kontrakte aufzukündigen und damit die Niedrigpreisstrategie zu beenden. Wir brauchen einen Systemwechsel und das bedeutet konkret, dass jetzt Verarbeiter und LEH mit den Bauernorganisationen transparent über dauerhafte, faire, kostendeckende Erzeugerpreise verhandeln müssen. Unsere Sofortforderung: 15 Cent mehr für den Liter Milch, 50 Cent mehr für das Kilo Schweinefleisch, 1 Euro mehr für das Kilo Rindfleisch. Das System des „immer billiger und immer mehr“, das den gesamten Druck an die Letzten in der Kette, die Bäuerinnen und Bauern, weitergibt, ist vor die Wand gefahren und muss deshalb geändert werden.“

Martin Schulz, Neulandbauer aus dem Wendland und Bundesvorsitzender der AbL, prangert an, dass sich de politischen Verantwortlichen in der Krisensituation auf Verständnis für die Proteste und auf eine Moderationsrolle beschränken - das hält er für völlig unakzeptabel.

"Frau Bundesministerin Klöckner beklagt das Ungleichgewicht zwischen Landwirtschaft und Marktpartnern. Sie ist doch verantwortlich für die politischen Rahmenbedingungen und die kann und muss sie ändern. Wir fordern die Bundesregierung auf, den Vorschlag des Europäischen Parlaments zur Reduzierung der Mengen bei Milch und Fleisch gegen finanziellen Ausgleich konsequent zu unterstützen. Sie muss auch die Vertragspflicht vor der Ablieferung der Produkte mit Vereinbarungen über Preis und Menge und die rasche Umsetzung der Vorschläge der Borchert-Kommission für die Nutztierhaltung durchsetzen."

Die Redaktion empfiehlt

In der Nacht zum Dienstag haben vermutlich protestierende Bauern Mist vor der Aldi-Filiale in Himmelpforten abgekippt. Nun gibt es intensive Diskussionen im Berufsstand, ob man da nicht zu weit ging.

Landwirtschaftsministerin Klöckner fordert vom LEH Vorschläge für neue Lösungen in den Handelsbeziehungen. Sie sollen den Bauern mehr Wertschöpfung bringen. Sie warnt davor, auf Zeit zu spielen.

++Aktualisiert: 14 Uhr++

Butterpreise: Landwirte blockieren Aldi-Lager

vor von Christina Lenfers

Bauern wehren sich erneut gegen fallende Butterpreise und blockieren seit Sonntagabend Aldi-Zentrallager. Der größte Protest findet im Landkreis Leer statt.


Diskussionen zum Artikel

von Karlheinz Gruber

Die Preiserhöhung ist vom Tisch

Aldi schmeiß alle Produkte der Landwirte aus dem Regal und macht einen auf Vegan. Mit künstlichen Nahrungsmitteln und jeder Menge Zusatzstoffe. Somit kann man auch einen Protest einfach beenden. Oder sollte man als Landwirt jetzt nicht doch anfangen, dafür zu sorgen, daß Nahrung noch ... mehr anzeigen

von Gerd Uken

Eigenmarken müssen verschwinden

Was wird Aldi dann versuchen- richtig eigene Molkerei aufbauen oder kaufen. Ähnlich wie Lidl der sein Eis selber produziert...... Zweitens durchfiel Herkunftskennzeichnung zu 100% aus deutscher Milch hergestellt, dann bekäme so jemand. Wie Müller keine Chance mit Billigofferten den ... mehr anzeigen

von Norbert Post

ganz einfach

Aldi sollte die Molkereien danach auswählen, wer einen Mindestpreis von 40 Cent an die Bauern auszahlt und die günstigste Butter liefert, ganz einfach. Dann ist der Druck bei den Molkereien und nicht bei uns. Es ist doch klar, dass man wenn solche Preise kommen, nur nach vorheriger ... mehr anzeigen

von Heiner Sander

Bringen gut Preise für uns wirklich etwas?

Ich bei fast allen Forderungen zur Verbesserung unserer augenblicklichen Situation dabei. Aber ich habe mit der Erfahrung aus der Vergangenheit so meine Zweifel, dass das für uns alle was bringt. Nehmen wir mal an wir bekämen auskömmliche Erzeugerpreise. Was machen dann unsere ... mehr anzeigen

von Norbert Post

ja ganz sicher bringt uns das was

von Gerald Hertel

Ha ha

unsere Molkerei hat gestern mit Begründung der Butterpreissenkung den Aufkaufpreis rückwirkend ab 1.12.2020 auf 29 Cent gesenkt, verbunden mit besten Wünschen für den Jahreswechsel um die neuen Herausforderungen zu meistern.

von Ulrich u.Steffen Maile

Butterpreissenkung

Vielleicht müssen wir uns zunächst um unsere nachgelagerten Unternehmen kümmern! Offensichtlich hat Ihre Molkerei ein Geschäftsmodell,das ganz im Interesse des Handels ist. Hoffentlich ist es kein genossenschaftlich,organisiertes Unternehmen.Wenn ja,müßte im Prüfbericht ... mehr anzeigen

von Jürgen Greiner

Systemkorrektur notwendig

Gratulation an die Organisatoren und Teilnehmer der Demonstrationen zu ihren kurzfristigen Erfolgen. Absichtserklärungen und freiwillige Vereinbarungen mit dem LEH werden nachhaltig nicht zu fairen Preisen führen. Auch eine saisonüblche Senkung der Butterpreise sollte nicht ... mehr anzeigen

von Eckard Wendt

Herzlichen Dank, Herr Greiner!

Sie haben hervorragend dargestellt, worauf es ankommt. Ich beschrieb es bisher ähnlich: Es macht keinen Sinn, mit Futter aus den Gebieten des gerodeten Regenwaldes in Südamerika hier ein Übermaß an Tieren zu füttern, um die Überschüsse (ich sah mal in einem Surplus-Laden Milch ... mehr anzeigen

von Eckard Wendt

Das Grundübel sind die großen Vier des LEH und ihrer Zulieferer

Am 11. Und 19. November beteiligten meine Frau und ich uns in Lüneburg am Bauernprotest vor der Hochwald- Meierei. Es war einerseits beeindruckend, den einheitlichen Tenor zu erleben, aber auch ins Mark erschütternd, von einem Junglandwirt im Interview mit der Landeszeitung zu hören, ... mehr anzeigen

von Martin Siekerkotte

zu ergänzung

Genossenschaft Molkereien kaufen über eigene Milchhändler Fude u seran DMK Ost Milch Hochdorf u Hochwald Konzentrate zur zeit Fette im osten günstig ein und machen daraus deutsche Produkte dieses hat eine Größenordnung erreicht von fast 10 % der D Anlieferung darum ist die ... mehr anzeigen

von Martin Siekerkotte

Respekt

das meine Kollegen von der Basis so viel erreicht haben besonders sind die Kollegen aus Ostfriesland zu nennen unerschrocken .haben sich nicht einschüchtern lassen auch als der Druck sehr hoch war und Fair blieben meine Hochachtung .Ernüchtern das von der Branchenorganisation nichts kam ... mehr anzeigen

von Willy Toft

Es galt ein Zeichen zu setzen, den Zusammenhalt zu dokumentieren, und selbst die Politik....

sprang noch auf den schon fahren Zug auf, der die Landwirtschaft jetzt retten soll! Bemerkenswert ist, dass eigentlich alle unsere Bauern behalten wollen, nur mit der "Bezahlung" hapert es noch. Ich denke, dass es jetzt auch weite Teile der Bevölkerung mitbekommen haben, das hier in ... mehr anzeigen

von Ulrich u.Steffen Maile

Berufständische Organisationen

Was ist passiert mit Bauernverband,AbL und weitere? Da kommt eine Organisation,die richtig gute Arbeit macht,-eine bäuerliche Organisation,die ich vor einem Jahr noch gar nicht gekannt habe,und diskutiert mit dem Redakteur in der Tagesschau ganze 6.19 Min.-Großes Lob! Aus meiner Sicht ... mehr anzeigen

von Eckard Wendt

Genau richtig ist, was Ulrich und Steffen Maile sagten. Verbandspolitik sollte nicht von Parteien beeinflusst werden. Wichtig wäre allerdings auch, endlich einmal zu klären, inwieweit in der Vergangenheit z. B. die Präsidenten und andere Fuktionäre des DBV über ihre ... mehr anzeigen

von Norbert Post

Zusammenhalt

Wenn Aldi sich bewegt ist das gut. Nur, wenn das Ergebnis statt 60 Cent weniger 10 Cent weniger ist, hilft das überhaupt nichts. jetzt pleite, dann auch pleite. Ich finde es schon komisch, dass sich vom Verband überhaupt keiner meldet oder sich klar äußert. Die warten alle ab und wenn ... mehr anzeigen

von Rudolf Rößle

Rukwied

Von ihm kommt nur laue Luft und immer wenn die Show vorbei ist. Staatsalmosen sichern und sammeln ist seine Lieblingsbeschäftigung.

von Klaus Fiederling

Nehmt es mir bitte nicht übel,....

das wird wieder eine dieser berühmten "Eintagsfliegen" im stetigen Verhandlungsmarathon mit unseren marktmächtigen BIG FOUR; wenn nicht endlich massiv an den richtigen Stellschrauben gedreht wird!!! Und hier ist in erster Linie die Politik gefordert! Sind mithin unsere Bauernblockaden ... mehr anzeigen

von Gregor Grosse-Kock

Dran bleiben

Ein Sonnenstrahl macht kein Frühjahr wenn man aus dem Winter kommt!!!! Immer dran bleiben! Ich hätte nie gedacht, das die Aktionen überhaupt soviel bringen - verdammt gut!

von Bernd Müller

Hört sich super an, aber....

Selbst wenn Aldi und Co Versprechungen machen, werden sie immer nur von kurzer Dauer sein. Langfristig wird es nur der Markt richten können. D.h. entweder wir schaffen einen geschlossenen Markt mit all seinen, auch negativen Folgen oder die Verbraucher dürfen nur einheimische Produkte ... mehr anzeigen

von Bernd Müller

Hört sich super an, aber....

Selbst wenn Aldi und Co Versprechungen machen, werden sie immer nur von kurzer Dauer sein. Langfristig wird es nur der Markt richten können. D.h. entweder wir schaffen einen geschlossenen Markt mit all seinen, auch negativen Folgen oder die Verbraucher dürfen nur einheimische Produkte ... mehr anzeigen

von Hubertus Berges

Heilsbringer Olaf Lies?

Da kommt ein SPD Minister daher und hält eine seiner vielen Sonntagsreden, zu einem Thema, bei dem es ihn ja absolut nichts kostet, sich hinter die Bauern zu stellen. Gleichzeitig hauen sie uns in NDS eine rote Gebietskulisse mit all ihren negativen und teuren Folgen vor die Nase, die ... mehr anzeigen

von Gerd Uken

Jetzt auf Herrn Lies ein zu ...

Ist auch nicht richtig wo war denn das Bauernkind in Hesel ? Sie wohnt direkt um die Ecke- hätte doch mal kurz mit der Lw Ministerin in Berlin telefonieren können. Aber die gibt lieber ein Video raus und erzählt uns was von UTP und Ehrencodex..... anstatt da mal Eingalt zu gebieten. ... mehr anzeigen

von Hans-Peter Mahler

ABL

Es ist schon komisch das der ABL jetzt auf der Erfolgswelle des LSV mit reitet! Im Herbst2019 sah es noch ganz anders aus, da wurde keine Gelegenheit ausgelassen den Protesten der Landwirte in den Rücken zu fallen. Aber besser spät als nie oder wie hieß es noch gleich?

von Christian Bothe

Proteste

So ist es! Leider fehlt das gemeinsame Engagement von DBV,AbL,LsV und diversen Splittergruppen bei solchen Aktionen! Die Politik und den LEH freut‘s(Teile und Herrsche). Mal sehen wie der LEH sich die geplanten Margen zurückholt im Jahre 2021...

von Steffen Hinrichs

Bekenntnisse und Verhaltenskodexe bringen noch kein Geld auf unseren Höfen

Wir werden beobachten und sonst den LEH und auch die Politik erneut besuchen . Der Termin am 13. Januar stand ja auch schon vor der Demo fest !

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