Export Drittländer

EU: Trotz Corona mehr Milchprodukte exportiert

Die EU-27 konnte die Exporte der wichtigsten Milchprodukte im ersten Halbjahr 2020 trotz der weltweit negativen wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie überwiegend steigern. Das berichtet die ZMB.

Wie die Zentrale Milchmarkt Berichterstattung (ZMB) berichtet, fielen nur die EU-Ausfuhren von Magermilchpulver niedriger aus als im Vorjahreszeitraum. Das sei auf ein niedrigeres Angebot nach dem Bestandsabbau in den vergangenen Jahren zurückzuführen. Besonders stark legten die Butterexporte zu, die um 59 % auf 116.790 t angewachsen sind. Größter Markt für Butter aus der EU blieben die USA mit einem Volumen von 22.178 t und einer Zunahme um 31 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die nächstgrößten Abnehmer waren Saudi-Arabien und China mit ebenfalls beträchtlichen Zuwächsen. Stark zugelegt haben...


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Diskussionen zum Artikel

von Alois Riedl

Nicht trotz Corona...

...sondern wegen Corona wurde mehr (Standard?)ware exportiert! Für Die Industrie schön und gut. DIE machen IHREN Schnitt. Ob bei den Landwirten deßwegen mehr ankommt ist eine völlig andere Frage! Und die Antwort dazu wird in 999 von 1000 Artikeln hier in TopAgrar NICHT beantwortet!

von Renke Renken

Und was

haben wir davon? Zur Zeit können wir natürlich von Glück reden, daß die Märkte die in D und EU ständig wachsende Produktion aufnimmt, aber auf Dauer messen wir immer wieder alles zu Weltmarktpreisen verramschen. Ich bin jetzt fast 35 Jahre selbständig, der Milchpreis ist immer ... mehr anzeigen

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