Milchanlieferung

Europäische Erzeuger liefern mehr Milch

In der Coronakrise fordern Einzelne Milchmengenreduzierungen, um die Preise zu stärken. Besonders in europäischen Ländern steigt aber die Milchmenge im Vergleich zum Vorjahr. Das berichtet die ZMB.

In Deutschland bewegt sich das Milchaufkommen weiter um den saisonalen Höhepunkt. Die Molkereien nahmen in der 20. Woche laut Schnellberichterstattung der Zentrale Milchmarktberichterstattung (ZMB) 0,2 % weniger Milch auf als in der Vorwoche. Die Vorjahreslinie wurde damit um 0,4 % überschritten. In Frankreich ging die Milchanlieferung zurück und bewegte sich um 2,0 % unter der Vorjahreslinie.

In Italien war im ersten Quartal von 2020 im Tagesdurchschnitt ein Anstieg der Milchanlieferung von 3,0 % auf 3,26 Mio. t zu beobachten. Dabei war der Zuwachs im März mit 2,6 % etwas weniger deutlich ausgeprägt als in den beiden ersten Monaten des Jahres, so die ZMB.

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Diskussionen zum Artikel

von Gerd Uken

Diese ganzen Zahlen in % ausgedrückt sagt

nichts aus wenn man nicht weiß welche Mengen dahinter stehen. Neuseeland liefert nicht mehr Milch als das „kleine“ Niederlande. Und 0,3% in Deutschland sind 0,1% in NZ!

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