Päckchenbutter

Höhere Preise für Päckchenbutter

Obwohl Molkereien höhere Preise durchsetzen konnten, entspricht der Anstieg nicht den Erwartungen. Auch die Blockbutterpreise ziehen weiter an.

Die jüngsten Kontraktverhandlungen der Butterhersteller mit dem Lebensmitteleinzelhandel haben den Molkereien etwas höhere Verkaufspreise gebracht. Eine unmittelbare Folge war, dass die amtliche Notierung für ein Kilogramm Päckchenbutter an der Süddeutschen Butter- und Käsebörse am vergangenen Mittwoch (2.6.) am unteren Ende um 16 ct/kg und am oberen Ende um 9 ct/kg auf die neue Spanne von 4,06 € bis 4,14 € angehoben wurde.

Nach Angaben des Verbandes der Milcherzeuger Bayern entsprach der Aufschlag allerdings nicht ganz den Erwartungen, da man angesichts der aktuell hohen Rahmpreise mit mehr gerechnet habe.

Bei Blockbutter setzte sich Anfang Juni der seit vier Wochen anhaltende moderate Preisanstieg fort. Die Kemptener Notierung legte um 5 ct/kg auf 4,05 €/kg bis 4,10 €/kg zu. Damit hatte die lose Ware in etwa das Niveau der Päckchenbutter.

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