Milchmarkt

Juli-Milchpreis: Geringe Abweichungen zu Juni-Preisen Premium

Die Milchpreise für Juli weichen nach aktuellem Stand nur geringfügig vom Vormonat ab. Preiserhöhungen gibt es bislang keine.

Nach bisherigem Meldestand halten die meisten Molkereien den Milchpreis auf dem Niveau des Vormonats. Einzelne Milchverarbeiter zahlen weniger aus, die größte Abweichung liegt bei 1,0 ct/kg. Das zeigen die ersten Meldungen aus dem top agrar-Milchpreisbarometer.

Im Norden senken nach jetzigem Kenntnisstand die Meierei-Genossenschaft Gudow-Schwarzenbek und die Meierei Struwenhütten ihre Milchauszahlungspreise um jeweils 0,5 Cent auf 30,00 ct/kg...

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Artikel geschrieben von

Kirsten Gierse-Westermeier

Redakteurin

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Diskussionen zum Artikel

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von Gerd Uken

Die Niederländer haben die niedrigste

Tagesanfuhr seit 2015! Aktuell liegen sie 2,5% unter Vorjahresmenge. Das die niedrigste Anlieferung in den ersten Monaten verglichen mit 2015! Allein im Juli ,5% unter Vorjahresmonat. Fettgehalt ist wohl gestiegen. Und trotzdem steigt der Milchpreis nicht!!!

von Rudolf Rößle

Biomilch

auch dort bröckeln die Preise. Stabilität und Wunschmilch der Konsumenten sieht anders aus.

von Rudolf Rößle

Arla

da kaufen sich ausländische Molkereien im Inland ein und drücken die Preise weit unter das Level ihres Heimatlandes. So kann man sich auch Marktzugang verschaffen.

von Gerd Uken

Man fragt sich ja wie kann das

Einen Milchpreisunterschied von bis zu 4 Cent ? Ist die Kostenstruktur anders? Verdienen Vorstand und Aufsichtsrat im Ammerland nicht so viel? Die Milch ist überall gleich es kommen ja auch noch Weidezuschlag und VloGprämie dazu....... Ich versteh die Welt nicht mehr? Im Milchpteusvergleichcsteht die Molkerei immer oben an- alle Achtung!

von Willy Toft

Wozu sollen und müssen wir diese hohen Auflagen und Aufwendungen noch leisten, wenn....

es uns nie gedankt wird? Die Milchviehbetriebe haben sich noch nicht mal von der letzten Krise wirklich erholt, und es steht schon wieder eine Rezession vor der Tür. Wo soll da noch der Spielraum für höhere Preise herkommen? Handel und Verarbeitung lassen die Bauern, wie immer im Regen stehen, wer sich nicht selbst hilft, der hat in unserer Gesellschaft verloren. Selbstausbeutung und Konsumverzicht jeglicher Art, sind die Folge auf den bäuerlichen Betrieben!

von Martin Siekerkotte

Artikel 148

MIV uGenos haben gute arbeit geleistet die Umsetzung u Besserstellung der Milcherzeuger ist soweit weg wie noch nie.Und ich hatte gedacht Julia hat verstanden im Norden DMK 30 Cent aber Aufsichtsrat u Vorstand haben gerade Aufwandsentschädigung erhöht

von Gerd Schuette

Stabil bis leicht schwächelnde Milchauszahlungspreise auf zu niedrigem Niveau. Das steigende Kosten durch Dürre, Auflagen uvm auf den Erzeugungsbetrieben sich nicht im Auszahlungspreis wiederspiegeln, verdeutlicht die schlechte Marktstellung der Milchviehhalter im Sektor.

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