Aus der Wirtschaft

Fütterung

Raufen zum Zufüttern auf der Weide

Das Unternehmen Kerbl stellt für die Zufütterung auf der Weide drei Raufen vor an denen bis zu zwölf Tiere fressen können.

Eine Heuglocke für Rundballen verfügt über fünf Fressöffnungen für Rinder oder Pferde. Laut Hersteller sind die Löcher tiergerecht und verletzungssicher konzipiert und mit wasserabführenden Regenrinnen ausgestattet. Landwirte könnten außerdem optional einen Boden zur trockenen Lagerung des Ballens erhalten. Die Heuglocke sei aus einem bruch- und frostsicheren Kunststoffmaterial mit integriertem UV-Schutz produziert. Mit einer integrierten Transportöse könne sie einfach mit der Frontladergabel transportiert werden. Ohne Boden kostet die Raufe 665 € (UVP, inkl. MwSt.).

Viereckraufe mit Palisadenfressgitter

Zusätzlich bietet Kerbl eine Viereckraufe mit Palisadenfressgitter an. Laut Herstellerangaben ist diese für Pferde und Rinder geeignet und bietet zwölf Fressplätze.

Mit einer Wannenabmessung (innen) von 2 x 2 m sei sie für Rund- und Rechteckballen bis 1,80 m Länge bzw. Durchmesser geeignet.

Die Raufe besitzt höhenverstellbare Kufen, um sie an die Tiergröße anzupassen. Sie kann außerdem von zwei Seiten zum einfachen Befüllen geöffnet werden. Durch eine Dreipunktanhängung erwartet das Unternehmen einen erleichterten Transport der Raufe. Die Kosten belaufen sich auf 1.595 € (UVP, inkl. MwSt.).

Rind an Raufe

Mit höhenverstellbaren Kufen soll sich die Raufe individuell an die Größe der Tiere anpassen lassen. (Bildquelle: Kerbl)

Rundraufen mit 8 Fressplätzen

Eine feuerverzinkte Rundraufe ergänzt das Angebot. Laut Hersteller eignet sich diese für loses Heu oder kleine Hochdruckballen. Der Außendurchmesser beträgt 150 cm. An dem Palisadenfressgitter können acht Tiere gleichzeitig fressen. Die Raufe kostet 545 € (UVP, inkl. MwSt.).

Nach Angaben von Kerbl ließen sich im Außenbereich oder in Laufställen mit den Segmenten auch Wand- bzw. Eckraufen errichten.

Rundraufe mit Palisadenfressgitter

An der Rundraufe finden acht Tiere am Palisadenfressgitter Platz zum Fressen. (Bildquelle: Kerbl)