RBW-Schau: Volle Ränge und ein Rekordauftrieb

Die Rinderunion Baden-Württemberg (RBW) konnte bei ihrer Jahresverbandsschau am vergangenen Wochenende sowohl einen Rekord bei der Zahl der aufgetriebenen Schautiere als auch bei den Besuchern verzeichnen. Insgesamt wurden 214 Kühe der Rassen Fleckvieh (86), Holstein (74) und Braunvieh (54) aufgetrieben.

Die Rinderunion Baden-Württemberg (RBW) konnte bei ihrer Jahresverbandsschau am vergangenen Wochenende sowohl einen Rekord bei der Zahl der aufgetriebenen Schautiere als auch bei den Besuchern verzeichnen.

Insgesamt wurden 214 Kühe der Rassen Fleckvieh (86), Holstein (74) und Braunvieh (54) aufgetrieben. Darunter waren laut Veranstalter besonders viele junge Kühe aus Betrieben vertreten, die bisher im Schaugeschehen noch keinen Namen haben.

Bei den Jungkühen der Rasse Fleckvieh trug die Webal-Tochter Loreena aus dem Betrieb von Markus Endress in Taisersdorf den Sieg davon. Bei den Zweikalbskühen überzeugte Libelle, eine Iner-Tochter von Albrecht Kemmler aus Kusterdingen. Ariane aus Regens war die Siegerkuh der Dreikalbskühe. Sie stammt aus der Kubach GbR in Langenbeutingen. Siegerkuh alt (4 und mehr Kälber) wurde Durmel aus Zeunotus, die im Betrieb von Werner Nübel in Oberrot gehalten wird. Sie wurde gleichzeitig zum Grand Champion der Rasse gewählt.

Bei der Rasse Holstein holte sich Sunshine aus Dundee aus dem Betrieb von Josef Gloning in Buchhausen den Titel der Jungkühe. Bei den zweikalbigen Kühen bestach Dreamline aus Gibson vom Betrieb Mock in Markdorf. Sie wurde auch Grand Champion der Rasse. Siegerkuh der Mittelklasse (3 Kälber) wurde Safari aus Starleader vom Betrieb Dieter Schänzel aus Essingen. Siegerkuh alt ist Asamoa aus Approval. Sie kommt ebenfalls aus dem Zuchtbetrieb Mock.

Bei der Rasse Braunvieh, die diesmal mit einem verhältnismäßig großen Kontingent vertreten war (54 Kühe), holte sich Witti aus Jublend den Titel der Jungkühe. Sie stammt aus dem Betrieb von Alois Müller in Witschwende und konnte im Anschluss auch den Titel des Grand Champion abholen. Bei den Kühen mit zwei Kälbern überzeugte die Prossli-Tochter Ulena. Sie wird im Betrieb von Franz Popp in Iggenau gehalten. Siegerkuh mittel wurde Karmen aus Cojak. Züchter ist Edwin Kling aus Murrwangen. Siegerkuh alt wurde Ulli aus Ace, die ebenfalls von Franz Popp gezüchtet wurde. Die detaillierte Liste der Platzierungen können Sie hier runterladen.

Bei den Fleckvieh-Nachzuchten überzeugten vor allem die Töchter des Dionis-Sohn Diport sowie von Homorry und Rentar. Bei der Rasse Holstein wurden Nachzuchten von Labes und Risther gezeigt.

Die Preisergebnisliste von der RBW-Schau 2009 in Ilshofen (Übersicht über alle Schautiere) können Sie sich hier herunterladen:

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