Konferenz

Schweiz: Nutztierwissenschaftler diskutieren über Produktionskrankheiten Premium

Bei der Internationalen Konferenz für Produktionskrankheiten stellten Wissenschaftler ihre Studien im Bereich Rinderhaltung vor. Neben neuen Erkenntnissen gab es mahnende Worte.

An der Universität in Bern fand in der vergangenen Woche die 17. Internationale Konferenz für Produktionskrankheiten bei landwirtschaftlichen Nutztieren (ICPD) statt. Insgesamt 380 Teilnehmer aus verschiedenen Ländern kamen für drei Tage nach Bern, um neue Erkenntnisse im Bereich der Rinder-, Schweine- und Geflügelhaltung zu hören und zu diskutieren. Im Jahr 1968 fand die Konferenz zum ersten Mal statt. „Damals gab es nur ein einziges Thema: Die Hypokalzämie der Hochleistungskuh“, so der Vorsitzende der Konferenz, Prof. Rupert Bruckmaier von der Universität Bern in seiner Eröffnungsrede. Später wurde die Konferenz auf Themen der Schweine- und Geflügelhaltung ausgeweitet und findet im Abstand von drei Jahren regelmäßig statt, bereits einmal auch schon in Bern vor 27 ...

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Artikel geschrieben von

Katharina Lütke Holz

Redakteurin Rinderhaltung

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Diskussionen zum Artikel

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von Burkhard Diekmann

Sprachlos

Oh Herr lass Hirn vom Himmel fallen!!!!!!!!!

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