top agrar-Dairy Tour nach Irland - Jetzt anmelden!

Betriebsbesuche, Molkereigespräche und eine Rundfahrt durch Dublin. Das und noch mehr bietet die Fachreise nach Irland.

Erst belächelt, dann bestaunt: Irland hat in nur 10 Jahren seine Milchproduktion um 50 % auf heute 7,5 Mio. t gesteigert. Und immer öfter tauchen irische Milchprodukte wie Kerrygold-Butter auch in deutschen Kühlregalen auf. Auf der top agrar-Dairy Tour im Mai 2019 können Sie hinter die Kulissen schauen und erfahren, wie das gelang.

Sechs spannende Betriebsbesuche

Auf dem Programm steht der Besuch von sechs Milchviehbetrieben mit 120 bis 1.000 Kühen. Durch das ganzjährig milde Klima setzen die Betriebsleiter stark auf Weidehaltung. Typisch für die grüne Insel ist zudem die saisonale Abkalbung sowie der geringe Kraftfuttereinsatz. So melken die Iren deutlich günstiger als ihre deutschen Kollegen.

Einblick in die Milchbranche

Sie besichtigen die Molkerei Glanbia, die mit 4.800 Lieferanten und 2,4 Mrd. kg Milch der größte Verarbeiter der Insel ist. Mit den Verantwortlichen diskutieren Sie unter anderem über die Erfahrungen mit Festpreisen, die Glanbia seit einigen Jahren anbietet.

Ebenfalls auf dem Programm steht ein Abendessen mit einem Vertreter von „Ornua“, der Marketing-Organisation der irischen Milchwirtschaft. Hier erfahren Sie, wie wichtig die Marke Kerrygold ist und wie diese es in die deutschen Kühlregale geschafft hat.

Touristische Highlights

Gespickt ist die Tour mit einigen touristischen Höhenpunkten. Zum Beispiel einer geführten Stadtrundfahrt mit dem Bus durch die historische Altstadt von Dublin. Oder der Besichtigung von „The Jameson“, einer der ältesten Whiskey-Destillen des Landes, mit anschließender Whiskey-Probe.

Termin

19. bis 23. Mai 2019

Infos und Anmeldung

FarmTours GmbH

Hülsebrockstraße 2

48165 Münster

Tel.: 0 25 01/98 52 30

E-Mail: info@farmtours.de

Mehr Infos: www.farm-tours.de

Anmeldeschluss ist der 01. Februar 2019

Auf der top agrar-Fachreise erhalten Sie einen Einblick in die irische Milchbranche. Auch der Austausch mit einheimischen Landwirten kommt nicht zu kurz.

Artikel geschrieben von

Katharina Lütke Holz

Redakteurin Rinderhaltung

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