Bisher drei Alternativen zur Wahl Plus

Zum jetzigen Zeitpunkt stehen drei Alternativen zur betäubungslosen Ferkelkastrationzur Auswahl. Wirklich praxisreif und rechtskonform ist jedoch keines.

Als Alternativen zur betäubungslosen, chirurgischen Ferkelkastration stehen drei Verfahren zur Wahl:

  • Die Jungebermast,
  • die Jungebermast in Verbindung mit der Improvac-Impfung,
  • und die chirurgische Kastration mit Betäubung, wahlweise als Inhalations- oder Injektionsnarkose.

Alle drei Verfahren wurden seit 2008 intensiv wissenschaftlich untersucht. Bislang lässt sich jedoch keine der drei Alternativen problemlos und gleichzeitig rechtskonform in die Praxis umsetzen. Da Mäster und Schlachtbetriebe ab 2019 zwischen diesen drei Produktionslinien frei wählen können, droht zudem eine Spaltung der Ferkel- und Schlachtschweine-Vermarktung. Zudem werden sich Ferkelerzeuger, Mast- und Schlachtbetriebe künftig noch intensiver abstimmen müssen.

Begrenzter Markt für Jungeber:

Bei der Jungebermast spart der Fer-kelerzeuger die Zeit für das Kastrieren. Die Tiere weisen zudem eine bessere Futterverwertung auf. Die Experten errechnen unter dem Strich bei der Ebermast einen ökonomischen Vorteil von etwa 9 € je Tier. Allerdings müssen...

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