Rechnet es sich, extrem stark proteinreduziert zu füttern? Premium

Auf Haus Düsse wurde untersucht, ob sich eine sehr starke Proteinabsenkung rechnet.

Viele Landwirte füttern bereits N-/P-reduziert, um Fläche für die Gülleausbringung einzusparen. Zudem ist die nährstoffreduzierte Fütterung wichtig, weil Deutschland seinen Ammoniak-Ausstoß senken muss.

Die Landwirtschaftskammer NRW hat bei einem Fütterungsversuch auf Haus Düsse untersucht, wie sich eine extrem stark proteinreduzierte Fütterung im Vergleich zu einer stark N-/P-reduzierten Fütterung auf die Mast- und Schlachtleistungen sowie auf die Nährstoffausscheidungen und die Emissionen auswirkt. Dabei wurden 175 Schweine in Gruppenhaltung und 93 Tiere in Einzelbuchten (Reihenaufstallung) ausgewertet.

1. Die Kontrollgruppe erhielt ab ca. 60 kg eine Futtermischung mit stark reduzierten Eiweißgehalten (16/14,5% RP).

2. In der Versuchsgruppe hat man die Eiweißgehalte bis zum völligen Verzicht auf Sojaschrot extrem abgesenkt und noch stärker über ...

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Artikel geschrieben von

Regina Imhäuser

Redakteurin Schweinehaltung

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