Afrikanische Schweinepest

ASP-Fall bei Hausschweinen in Großpolen

vor von Caroline Jücker

In Polens Veredlungshochburg Großpolen ist die ASP durch einen Ferkelverkauf in einen Mastschweinebestand eingeschleppt worden.

Laut dem Schweineproduzentenverband NZ Pork drohen infolge der Corona-Maßnahmen Tierschutzprobleme, wenn schlachtreife Tiere nicht mehr abfließen können.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in Infektionsstudien untersucht, ob das neuartige Coronavirus durch Tiere übertragen werden kann.

Österreichs Kammerpräsident Frühwirth betont die Notwendigkeit der tierärztlichen Versorgung während der Corona-Pandemie. Er fordert seitens der Politik mehr Unterstützung für Veterinäre.

Die VEZG will ab kommender Woche bei der Schlachtschweinenotierung einen Preisaufschlag für die Einhaltung der Mindestvorgaben der Haltungsform 2 veröffentlichen.

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Die Höhe des künftigen ITW-Preisaufschlags ist noch nicht in Stein gemeißelt. Das bestätigt ITW-Geschäftsführer Dr. Alexander Hinrichs im Interview mit top agrar.

Die neuesten Nachrichten

Der Club der Europäischen Schweineproduzenten richtet seinen jährlichen Kongress aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht aus.

Die EU will mit einer Konsultation herausfinden, inwieweit sie die Ziele der Tierwohlstrategie von 2012 erreichen kann. Die Ergebnisse sollen in künftige Initiativen zum Tierschutz einfließen.

Der Fleischkonsum in der Schweiz hat sich in den letzten zehn Jahren kaum verändert. Die inländische Produktion macht rund 80 % aus, berichtet der Landwirtschaftliche Informationsdienst (LID.CH).

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