Afrikanische Schweinepest

35. ASP-Fall bei Wildschweinen bestätigt

In Brandenburg wurde ein weiteres ASP-infiziertes Wildschwein entdeckt. Der Fund hat aber keinen Einfluss auf die geplante Erleichterung zur Nutzung landwirtschaftlicher Flächen.

Am Samstag (26.09.20) hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) den 35. Fall von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschweinen amtlich bestätigt.

Der Fundort des infizierten Kadavers befindet sich innerhalb des im Südosten Brandenburgs ausgewiesenen Kerngebietes. Deshalb ist keine Erweiterung des bestehenden gefährdeten Gebietes erforderlich. Und auch die gestern vom Landeskrisenstab Tierseuchenbekämpfung-ASP beschlossenen Erleichterungen bei der Nutzung land- und forstwirtschaftlicher Flächen im gefährdeten Gebiet (top agrar berichtete) können wie geplant umgesetzt werden. Die deutschen Hausschweinebestände sind nach wie vor ASP-frei.


Diskussionen zum Artikel

von Andreas Gerner

Das Thema ist eigentlich zu ernst für Witze.

Hab aber beim Kommentare lesen auf SpiegelOnline einen gefunden, der jetzt mal sein muss: "Wir bauen einen Zaun. Und die Wildschweine werden ihn bezahlen"

von Erwin Schmidbauer

Es stimmt!

Die Wildschweine werden ihn bezahlen: mit ihrem Leben!

von Andreas Gerner

Jeder weiß, dass der lumpige Zaun keinen absoluten Schutz bieten kann.

Warum nicht zur Sicherheit einen Zweiten Zaun mit doppeltem Radius ziehen? Sicher ist sicher.

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