Seuche

Afrikanische Schweinepest in Südkorea ausgebrochen Plus

Nach dem Ausbruch der ASP in Südkorea hat die Regierung zunächst für 48 Stunden eine Quarantäne für alle Schweinehaltungen, Schlachthöfe und Futtermühlen angeordnet. Tausende Tiere werden gekeult.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in Asien weiter auf dem Vormarsch und hat nun auch Südkorea erreicht. Wie das Landwirtschaftsministerium in Seoul berichtete, verstarben fünf Ferkel auf einem Betrieb in der grenznahen Stadt Paju in der Provinz Gyeonggi-do nachweislich an der Seuche.

Den Ressortangaben zufolge wurden unmittelbar Notfall- und Quarantänemaßnahmen eingeleitet und mittlerweile mehr als 3.000 Schweine gekeult. Landesweit bestehe zunächst für 48 Stunden eine Quarantäne für alle Schweinehaltungen, Schlachthöfe und Futtermühlen; sämtliche Tiertransporte würden ausgesetzt. Im ganzen Land würden nun 6.300 Mastbetriebe auf die Präsenz der ASP überprüft. In Kooperation mit dem...

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