Afrikanische Schweinepest

ASP: China importiert 4.000 Zuchtschweine aus Frankreich

Die Volksrepublik hat in diesem Jahr bislang 4.000 französische Zuchttiere einfliegen lassen, um den durch die ASP drastisch reduzierten Schweinebestand wieder aufzubauen.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) wütet seit August 2018 in China und hat bereits mehrere Millionen Schweine getötet. Der Zuchtsauenbestand soll sich um bis zu 60 % reduziert haben. Jetzt beginnt China allerdings, die Tierbestände wiederaufzubauen. Sechs Flugzeuge mit insgesamt mehr als 4.000. Zuchtschweinen aus Frankreich sollen in diesem Jahr bereits in China gelandet sein.

Nach Angaben des US-Internetportals “The Pig Site” ist dies erst der Anfang der chinesischen Wiederaufbaumaßnahmen. Allein die Importe aus Frankreich in diesem Jahr dürften die 11.000 Schweine, die China im Jahr 2017 aus allen Ländern importiert hat, übertreffen. Das französische Zuchtunternehmen Axiom soll demnach bereits im Januar und Februar 2020 je zwei Flugzeuge mit insgesamt 3.400 Zuchtsauen nach China geschickt haben. Nach Angaben von The Pig Site habe Axiom zugesichert, weitere sechs Flugzeuge mit Zuchtsauen nach China zu schicken. Zudem seien in der vergangenen Woche aus Frankreich rund 500 Zuchteber des Unternehmens Topigs Norsvin nach China eingeflogen worden sein.


Diskussionen zum Artikel

von Norbert Post

China

Wie immer schaufeln wir Bauern mit unseren Zuchtorganisationen unser eigenes Grab. In 5 Jahren werden die uns mit Schweinefleisch fluten!

von Gerd Uken

CO2 neutral ❗️

Dazu hab’s auch Fotos...

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