Afrikanische Schweinepest

ASP: Schlachtung der Schweine im Restriktionsgebiet möglich

Das Bundeslandwirtschaftsministerium ermöglicht Schlachtung schlachtreifer Tiere. Zudem unterstützt es Brandenburg beim Zaunbau.

Im ASP-Restriktionsgebiet in Brandenburg gibt es über 300 schweinehaltende Betriebe mit circa 85.000 Tieren. Aus Tierschutzgründen ist es notwendig, dass auch diese Tiere geschlachtet werden können. Andernfalls droht ein Platzproblem in den Ställen.

Tierschutz gewährleistet und Tierhalter entlastet

Das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) hat dazu ein Verfahren bei der europäischen Kommission abgeschlossen, sodass es nun Schlachtmöglichkeiten für diese Tiere gibt. Das dient nicht nur dem Tierschutz, sondern entlastet gleichzeitig die Tierhalter in den betroffenen Gebieten.

Co-Finanzierung für Zaunbau

Das BMEL unterstützt zudem Brandenburg beim Bau des festen Zauns an der Grenze zu Polen. Die Länder sind zuständig für die Finanzierung des Zaunbaus. Bundesministerin Julia Klöckner hat eine Co-Finanzierung seitens der Europäischen Union erreicht. Auf der Agrarministerkonferenz im September im Saarland hatten die Länder zudem zugesichert, untereinander solidarisch zu sein. Auch, was die gemeinschaftliche Finanzierung von Zaunbauten angeht.


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Diskussionen zum Artikel

von Peter Kalies

ASP

wenn ein fester Zaun gebaut wird, darf es kein Wildzaun sein. Habe ein Video gesehen, wo eine Rotte mit 30 Wildschweinen einfach durch solch einen Zaun durchgerannt ist. Schaut mal nach Dänemark und investiert in mehr Sicherheit. Wildzaun ist bei Wildschweinen Geldverschwendung!

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