Afrikanische Schweinepest

ASP: Verhaltensregeln für Jäger veröffentlicht

Um eine Verschleppung der ASP nach Niedersachsen zu verhindern, haben das Laves und die LJN Verhaltensmaßnahmen für Jagdsausübende zusammengestellt.

Verhaltensmaßnahmen für Jägerinnen und Jäger hat das Niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (Laves) und die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) im Hinblick auf die grenznahe ASP-Situation in Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht. Dadurch soll eine Verschleppung der ASP verhindert werden. Mit dem ASP-Ausbruch bei Wildschweinen im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern liegen die Restriktionszonen nur noch ca. 35 km von der niedersächsischen Grenze entfernt.

Detaillierte Verhaltensregeln

Wie das Laves und die LJN mitteilten, werde ein ASP-Eintrag in die Wildschweinepopulation häufig erst Monate nach der Infektion entdeckt. Jagdausübende komme eine besondere Verantwortung zu, da sie häufiger als andere Personengruppen mit Schwarzwild und damit möglicherweise infektiösem Material in Kontakt kommen. Deshalb sollte sich auf allen Jagden so verhalten werden, als ob die ASP dort schon aufgetreten sei, raten das Laves und die LJN.

Zu folgenden Punkten zeigt die Veröffentlichung Verhaltensregeln auf:

  • ASP-Monitoring
  • Verhalten auf der Jagd
  • Empfehlungen für die Durchführung von Gesellschaftsjagden
  • Was sollte ich als Jagdtourist beachten
  • Weiterführende Anmerkungen im Falle eines ASP-Geschehens in Niedersachsen


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