Ludwigshafen

BASF baut Produktionskapazität für Futterenzyme aus

In Ludwigshafen hat die Erweiterung der BASF-Enzymanlage ihre Produktion aufgenommen. Bereits jetzt sind größere Mengen an BASF-Futterenzymen verfügbar und die wachsende Nachfrage kann bedient werden.

BASF hat die Produktionskapazität ihrer Enzymanlage in Ludwigshafen erweitert. Durch den Ausbau der bestehenden Anlage hat BASF die Anzahl der möglichen Fermentationsdurchläufe pro Jahr deutlich erhöht.

Die größere Produktionskapazität ermöglicht es dem Unternehmen nach eigenen Angaben, die weltweit steigende Nachfrage der Kunden nach den qualitativ hochwertigen Futterenzymen Natuphos E (Phytase), Natugrain TS (Xylanase + Glucanase) und dem erst kürzlich eingeführten Natupulse TS (Mannanase) zu bedienen. Die erweiterte Enzymanlage hat bereits die Produktion aufgenommen und größere Mengen an BASF-Futterenzymen sind nun verfügbar, heißt es.

Enzyme haben sich inzwischen als unverzichtbare Futtermittelzusatzstoffe zur Verbesserung der Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von tierischem Protein etabliert, erklärt BASF weiter. Da der Verbrauch von tierischem Eiweiß sowie der Einsatz von Enzymen zur Senkung der Futterkosten weiter zunimmt, steigt die weltweite Nachfrage nach Futterenzymen weiter an.

Mit Blick auf die Futtermittelindustrie kommentiert Daniela Calleri, BASF Vice President Business Management Animal Nutrition, die Entwicklung: "Der Markt verlangt nach mehr Enzymen. Es wird erwartet, dass die Nachfrage in den kommenden Jahren weiter steigen wird. Hier will die BASF ihre Position als einer der führenden Hersteller von Futterenzymen ausbauen." Und sie fügt hinzu: "Die ausgezeichnete Stabilität und bewährte Wirksamkeit der BASF-Enzyme treffen auf eine wachsende Nachfrage. Wir freuen uns darüber, unsere Kunden noch besser bedienen zu können und gemeinsam mit ihnen weiter zu wachsen."


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