Bundesregierung will Frist für betäubungsloses Kastrationsverbot einhalten Premium

Die Bundesregierung erwartet, dass das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration ab Januar 2019 greift. Die Ferkelerzeuger sollen die Initiative für die Umstellung bis Ende des Jahres wahrnehmen. Welche Alternative die Beste ist, hängt vom Abnehmer ab.

In der Ferkelerzeugung ist bis zum Verbot der betäubungslosen Kastration ab 2019 noch einiges zu klären. (Bildquelle: Imhäuser)

Die Bundesregierung erwartet, dass das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration ab Januar 2019 greift. Die Ferkelerzeuger sollen die Initiative für die Umstellung bis Ende des Jahres wahrnehmen. Welche Alternative die Beste ist, hängt vom Abnehmer ab. Am Stichtag 1. Januar 2019 für das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration will die Bundesregierung nicht mehr rütteln. „Zum jetzigen Zeitpunkt geht die Bundesregierung davon aus, dass die Frist eingehalten werden kann“, schreibt das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) Ende Februar in einer Antwort auf Fragen des Grünen Bundestagsabgeordneten Friedrich Ostendorff, die top agrar vorliegt. Das Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration wurde Mitte des Jahres 2013 mit einer Übergangsfrist bis Anfang 2019 im Tierschutzgesetz geregelt. Zwischen 2010 und 2016 ging die Zahl der Betriebe ...

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Artikel geschrieben von

Stefanie Awater-Esper

Korrespondentin Berlin

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