Digitalisierung

China: Huawei sucht neue Geschäftsfelder in der Schweineproduktion

Der chinesische Technologiekonzern Huawei will mit dem Einstieg in die Schweineproduktion neue Wachstumsbereiche erkunden. Eine Möglichkeit dazu sei die Gesichtserkennung für Schweine.

Nachdem das Mobiltelefongeschäft des Technologiekonzerns Huawei aus China durch US-Handelsbeschränkungen lahmgelegt wurde, sucht das Unternehmen offenbar nach neuen Geschäftsfeldern. Wie das Fachmagazin Pig Progress berichtet, hat Huawei angekündigt, in die Schweinehaltung einzusteigen. Damit will das Unternehmen Wachstumsbereiche außerhalb von Smartphones und Co. erschließen.

In der vergangenen Woche sei dazu ein Projekt zur Schweinehaltung mit künstlicher Intelligenz (KI) gestartet, verkündete Duan Aijun von Huawei laut der South China Morning Post. Der Konzern habe in den letzten Jahren bereits an Technologien zur Gesichtserkennung gearbeitet. Ähnliche Systeme könnten nun auch in der Schweinezucht eingeführt werden, berichtete die British Broadcasting Corporation (BBC).

In China entwickelt sich die ehemalige Hinterhofhaltung von Schweinen immer mehr zu modernen Großbetrieben. Das asiatische Land hält mittlerweile rund die Hälfte des weltweiten Schweinebestands. In den letzten Jahren war die Schweinezucht in China aufgrund der knappen Versorgung durch die Afrikanische Schweinepest (ASP) sehr profitabel.


Diskussionen zum Artikel

von Diedrich Stroman

Gesichtserkennung

Mensch und Schwein werden eins !?Nachdem Trump ihnen mal einen auf die Finger gehauen hat, geht man nun in die Schweinehaltung??Die gelbe Gefahr kommt nicht von ungefähr die jeglichen Respekt gegenüber Mensch und Tier verloren haben!!!

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