EU-Abgeordnete fordern Extrahilfen zur ASP-Bekämpfung

Rund 50 Millionen Euro an Extrahilfen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest hat das Europäische Parlament mit Blick auf den EU-Haushalt 2019 gefordert. Die Parlamentarier verlangen in ihrem am vergangenen Mittwoch verabschiedeten Vorschlägen 50 Millionen Euro für Unterstützungsmaßnahmen im Veredlungsbereich.

Rund 50 Millionen Euro an Extrahilfen zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) hat das Europäische Parlament mit Blick auf den EU-Haushalt 2019 gefordert. Die Parlamentarier verlangten in ihrem am vergangenen Mittwoch verabschiedeten Vorschlägen für das kommende Haushaltsjahr etwa 50 Millionen Euro für Unterstützungsmaßnahmen im Veredlungsbereich.

Der Berichterstatter und italienische Sozialist Daniele Viotti bezeichnete die Vorschläge als ehrgeizig. Gestärkt würden das wirtschaftliche Wachstum sowie die Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten, aber auch die Solidarität mit den Bürgern, so Viotti.

Am 30. Oktober werden die Parlamentsvertreter die Verhandlungen mit dem Rat beginnen. Am 19. November sollen die Gespräche abgeschlossen sein. Österreichs Finanzminister Hartwig Löger zeigte sich skeptisch hinsichtlich des Zeitplans und der Änderungsvorschläge. Der Rat werde trotzdem konstruktiv an einer Einigung mitwirken, versicherte der Wiener Finanzressortchef.

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