Ferkelkastration: Bundesregierung will Übergangsfrist nutzen Premium

Die Bundesregierung will die zweijährige Fristverlängerung für die betäubungslose Ferkelkastration nutzen, um bei den Alternativen dazu voran zu kommen. Eine rege Debatte hat sich indes um die Entscheidung von QS gebildet, lokal betäubte Kastraten zu aktzeptieren.

Die Bundesregierung will die zweijährige Fristverlängerung für die betäubungslose Ferkelkastration nutzen, um bei den Alternativen dazu voran zu kommen. Eine rege Debatte hat sich indes um die Entscheidung von QS gebildet, lokal betäubte Kastraten zu aktzeptieren.

„Die Bundesregierung will die Übergangsfrist, die bis zur Geltung des Verbots für die betäubungslose Ferkelkastration um zwei Jahre verlängert werden soll, nutzen, um die Alternativen praxisgerecht fortzuentwickeln“, schreibt der parlamentarische Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL), Hans-Joachim Fuchtel auf eine kleine Anfrage der Grünen Bundestagsfraktion. In der Übergangszeit will das BMEL eine Verordnung auf den Weg bringen, mit der es Landwirten ermöglicht wird, die Isofluran Betäubung selbst durch zu führen und nicht teuer von einem Tierarzt machen zu lassen. „Außerdem wird das BMEL die Übergangszeit aktiv mit einem ...

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Artikel geschrieben von

Stefanie Awater-Esper

Korrespondentin Berlin

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