Ausstieg aus betäubungsloser Ferkelkastration

Kastration: Tri-Solfen bald zugelassen? Premium

Nimmt die Diskussion um den „Vierten Weg“ bei der Ferkelkas­tration, also die lokale Betäubung durch den Landwirt, doch noch Fahrt auf?

Das in Australien und Neuseeland nach Angaben des Herstellers „Medical Ethics“ bereits bei mehr als 100 Mio. Schafen, Rindern und Ferkeln eingesetzte Kombipräparat „Tri-Solfen“ weckt zurzeit große Hoffnungen. Bei der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA hat der Hersteller bereits die Zulassung beantragt. Im Juli 2019 erfolgen zudem Gespräche mit der dafür in Deutschland zuständigen Bundesanstalt für Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit ...

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Artikel geschrieben von

Caroline Jücker

Volontärin Schweinehaltung

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Diskussionen zum Artikel

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von Paul Siewecke

völlige Schmerzausschaltung...

dann sollten die Versuchsveterinäre aber auch scharfe Skalpellklingen benutzen! Alternativ: ist denn dann eigentlich die Immunokastration völlig schmerzfrei? Immerhin gibt es dazu mindestens 2 Injektionen, die pieken doch ungemein.....

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