KTBL-Heft zu Ausgleichsmaßnahmen beim Stallbau

Über die Einbeziehung von Ausgleichsmaßnahmen in die Planung landwirtschaftlicher Bauvorhaben informiert die Broschüre „Anwendung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung. Hinweise für Stallbauprojekte“, auf die das KTBL als Herausgeber jetzt nochmals hingewiesen hat.

Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (Bildquelle: Archiv)

Über die Einbeziehung von Ausgleichsmaßnahmen in die Planung landwirtschaftlicher Bauvorhaben informiert die Broschüre „Anwendung der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung. Hinweise für Stallbauprojekte“, auf die das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) als Herausgeber jetzt nochmals hingewiesen hat.

Anhand von Praxisbeispielen wird auf insgesamt 56 Seiten eine effektive, kooperative Herangehensweise seitens der Projektträger und der zuständigen Genehmigungsbehörden erläutert. Im Mittelpunkt stehen dabei laut KTBL relativ einfache, standardisierte und damit nachvollziehbare Bewertungsmethoden. Daneben wird die Möglichkeit der Anwendung der Produktionsintegrierten Kompensation (PiK) am Beispiel des Neubaus eines Milchviehstalls vorgestellt.

Nach Angaben des Kuratoriums kann „nicht selten festgestellt werden, dass bei landwirtschaftlichen Bauvorhaben im Außenbereich die geforderten Ausgleichsmaßnahmen im Rahmen des Genehmigungsverfahrens vernachlässigte Maßnahmen darstellen“. Die Konsequenzen daraus seien zusätzliche Kosten oder erhebliche Verzögerungen in der Projektrealisierung. Das Heft kann direkt beim KTBL bestellt oder auf dessen Internetseite heruntergeladen werden. (www.ktbl.de)

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