Universität Hohenheim

Podiumsdiskussion zur Ferkelkastration

Die Universität Hohenheim lädt ein, mit renommierten Fachleuten aus Wissenschaft, Tierschutz, Landwirtschaft und Fleischwirtschaft über die neuesten Entwicklungen zur Ferkelkastration zu diskutieren.

Nur noch ein gutes Jahr bis zum endgültigen Aus: Ab Januar 2021 dürfen männliche Ferkel in Deutschland nicht mehr betäubungslos kastriert werden. Mehrere alternative Verfahren sind inzwischen zugelassen. Doch es herrscht noch immer große Unsicherheit, welche alternative Methode sich am besten eignet und wir der Markt reagiert.

Die neuesten Entwicklungen zum Thema „Verzicht auf die betäubungslose Ferkelkastration" diskutieren renommierte Fachleute aus der Wissenschaft, dem Tierschutz sowie der Land- und Fleischwirtschaft am 21. November 2019 an der Universität Hohenheim in Stuttgart.

An der Podiumsdiskussion nehmen teil: Schweinemäster Christian Hain, Christiane Manthey von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, der Präsident des Deutschen Tierschutzbundes Thomas Schröder, Klemens Schulz vom Bundesverband Rind und Schwein, Prof. Dr. Ulrike Weiler von der Uni Hohenheim und ein Experte aus der Fleischwirtschaft.

Die Veranstaltung findet am 21. November19 in der Zeit von 16.15 Uhr bis 18.00 Uhr in Räumen der Uni Hohenheim, Garbenstraße 17 (2. OG) in 70599 Stuttgart statt.

Artikel geschrieben von

Henning Lehnert

Redakteur Schweinehaltung

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Diskussionen zum Artikel

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von Anton Bieg

Ferkelerzeuger

Wieso sind keine Ferkelerzeuger an der Diskussion beteiligt. Die Meinung von denen ist ja nicht gewollt.!

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