Sächsische Bauern investieren in Tierwohl

Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt hat die Anstrengungen der Bauern bei der Verbesserung des Tierwohls hervorgehoben. Die Tierhalter im Freistaat hätten in den vergangenen Jahren hohe Investitionen vorgenommen, bei denen auch der Tierschutz im Fokus gestanden habe.

Sachsens Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt hat die Anstrengungen der Bauern bei der Verbesserung des Tierwohls hervorgehoben. Bei der Verleihung des diesjährigen Preises „Tiergerechte und umweltverträgliche Haltung in Sachsen“ an die Erzeugergemeinschaft Agrarprodukte Wildenhain wies Schmidt vergangene Woche darauf hin, dass die Tierhalter im Freistaat in den vergangenen Jahren hohe Investitionen vorgenommen hätten, bei denen auch der Tierschutz im Fokus gestanden habe. Allein seit 2015 seien 69 Maßnahmen abgeschlossen worden, die vom Land mit rund 15 Mio. € gefördert wurden. Die Gesamthöhe der Investitionen habe bei 40 Mio. € gelegen.
 
Mit dem Wettbewerb „Tiergerechte und umweltverträgliche Haltung in Sachsen“ will die Landesregierung nach Darstellung von Schmidt besondere Leistungen würdigen, der Öffentlichkeit bekanntmachen und eine Beispielwirkung bei anderen Betrieben auslösen. Der Wettbewerb findet nach Angaben des Dresdener Landwirtschaftsministeriums seit 1992 alle zwei Jahre statt. Er wird unter Schirmherrschaft des Ministers vom Sächsischen Landesbauernverband (SLB) durchgeführt.

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Agra Europe (AgE)

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