Startschuss für niedersächsische Nutztierstrategie gefallen

Ein neu zusammengesetzter Lenkungsausschuss soll mit einem Tierschutzplan 4.0 die niedersächsische Nutztierstrategie koordinieren. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast begrüßte das Gremium vergangene Woche zur ersten Sitzung und händigte den Mitgliedern die Ernennungsschreiben aus.

Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast mit dem Lenkungsausschuss (Bildquelle: Landwirtschaftsministerium Niedersachsen)

Ein neu zusammengesetzter Lenkungsausschuss soll mit einem Tierschutzplan 4.0 die niedersächsische Nutztierstrategie koordinieren. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast begrüßte das Gremium vergangene Woche zur ersten Sitzung und händigte den Mitgliedern die Ernennungsschreiben aus.

In dem Leitungsgremium kommen führende Vertreter der Wirtschaft, der Tierschutzverbände, der Veterinärverwaltung, der Wissenschaft, der Kirche, des Lebensmitteleinzelhandels, der Berufsverbände, von Neuland e.V., der Landesvereinigung Ökologischer Landbau Niedersachsen und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz zusammen. Ihre Aufgabe ist es, auf Grundlage der Ziele der niedersächsischen Nutztierstrategie die Arbeit von dauerhaft eingerichteten Fach-Arbeitsgruppen sowie zeitlich begrenzten Projektgruppen zu koordinieren und lenken.

Die Ministerin ist überzeugt, dass die Bedürfnisse der Tiere dadurch zukünftig noch stärker beachtet werden und dass gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit und gesellschaftliche Akzeptanz der landwirtschaftlichen Betriebe gesichert wird.

Die niedersächsische Nutztierstrategie – Tierschutzplan 4.0 baut auf dem 2011 ins Leben gerufenen Tierschutzplan auf, der bis 2018 konzipiert war. Es erfolgt eine Erweiterung um die Projekt- und Arbeitsgruppen „Tiertransporte“, „Schlachten und Töten“ sowie „Folgenabschätzung“. Die bewährten Fach-Arbeitsgruppen zu den Tierarten Geflügel, Rinder und kleine Wiederkäuer sowie Schweine haben genauso wie die Projektgruppe Tierschutzindikatoren weiterhin Bestand.

 

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von Wilhelm Gebken

Zitat: "In dem Leitungsgremium kommen führende Vertreter der Wirtschaft, der Tierschutzverbände, der Veterinärverwaltung, der Wissenschaft, der Kirche, des Lebensmitteleinzelhandels, der Berufsverbände, von Neuland e.V., der Landesvereinigung Ökologischer

Muss man noch weiterlesen? Die Worte "Landwirt" oder gar "Bauer" kommen in der Aufzählung nicht vor. Es ist eine weitere Bankrotterklärung Deutschlands, wenn diejenigen die es betrifft auf dem Marktplatz der Meinungsbildung ausgeschlossen werden. Pfui! Mit einem demokratischen Rechtsstaat hat das nichts mehr zu tun. Deutschland schafft sich ab!

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