AEF

Talkrunde am 2. September über die Zukunft der Landwirtschaft

Wird ein „Weiter-So“ in der Agrar- und Ernährungswirtschaft funktionieren? Darüber diskutiert das AEF am 2. September live in Essen sowie per Videostream mit Agrarexperten einer Unternehmensberatung.

Die gesamte Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungsindustrie steht vor gewaltigen Veränderungen. Klimawandel, zunehmende Regulierung wie der Green Deal oder das neue Lieferkettengesetz, disruptive Ereignisse wie die ASP oder Covid-19, die Ankündigung von Aldi ab 2030 nur noch Frischfleisch der Haltungsstufen 3 und 4 zu listen, Borchert-Empfehlungen, das Top-Thema Nachhaltigkeit sowie der anhaltende Konditionendruck des LEH bei volatilen Rohstoffpreisen: Das sind nur einige Beispiele für die Herausforderungen.

Der Wandel ist da - und er ist nicht aufzuhalten. Wird „ein weiter wie bisher“ funktionieren oder gilt es vielmehr, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Veränderungen zu forcieren und Chancen zu ergreifen, um sich weiterhin erfolgsreich im Markt zu positionieren? Auf diese Fragen sucht das Agrar- und Ernährungsforum Oldenburger Münsterland nach Antworten.

Gemeinsam mit zwei ausgewiesenen Agrarexperten der Unternehmensberatung Ebner Stolz aus Frankfurt, Klaus-Martin Fischer und Christoph Havermann, lädt der Verein zum nächsten AEF-Netzwerkforum unter dem Titel: Wird ein „Weiter-So“ in der Agrar- und Ernährungswirtschaft funktionieren? ein.

Donnerstag, 2. September 2021 um 16:00 Uhr bei dem Unternehmen MIAVIT GmbH, Robert-Bosch-Straße 3 in 49632 Essen

Für einen Imbiss ist gesorgt. Aufgrund der derzeitigen Corona-Situation ist die Anzahl der „physischen“ Teilnehmer auf 40 Personen begrenzt. Es gilt: first come, first served. Die entsprechenden Hygieneregeln gibts im Vorfeld. Alle weiteren Personen haben die Möglichkeit, online daran teilzunehmen. Den Link zur Teilnahme erhalten Sie zeitnah vor dem Veranstaltungstermin.

Anmeldungen sind entweder via E-Mail an overberg@aef-om.de bis zum 31. August 2021 möglich.


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