Tierschutzbeirat des Landes Niedersachsen formiert sich neu

Der niedersächsische Tierschutzbeirat hat sich für weitere drei Jahre neu formiert. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast begrüßte am Dienstag zum ersten Mal die neue Runde aus 16 Fachleuten. Die Mitglieder wählten Ricarda Rabe, Pastorin bei der ev.-luth. Landeskirche Hannover, zur Vorsitzenden des Gremiums.

Das Gremium besteht aus 16 ehrenamtlichen Mitgliedern unterschiedlicher Verbände und Institutionen. Gemeinsam erarbeiten sie Lösungsvorschläge für aktuelle und künftige tierschutzrelevante Sachverhalte. (Bildquelle: ml.niedersachsen.de)

Der niedersächsische Tierschutzbeirat hat sich für weitere drei Jahre neu formiert. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast begrüßte am Dienstag zum ersten Mal die neue Runde aus 16 Fachleuten.

Die Mitglieder wählten Ricarda Rabe, Pastorin bei der ev.-luth. Landeskirche Hannover und dort Referentin für Kirche und Landwirtschaft, zur Vorsitzenden des Gremiums. Ricarda Rabe tritt damit in die Fußstapfen des renommierten Tierschützers Dr. Johan Altmann, der sich mit dem Ende der letzten Berufungsperiode in den Ruhestand vom Ehrenamt verabschiedete.

Den Tierschutz weiter voran bringen ist das Hauptziel für die Mitglieder des Tierschutzbeirates. Laut dem Hannoveraner Agrarministerium ist der Beirat für die Ministerin ein ganz zentraler Bestandteil, wenn es darum geht, Lösungsvorschläge zu Fragen des Tierschutzes zu entwickeln. Sie bedankte sich bei den Mitgliedern für die Bereitschaft, sich ehrenamtlich in dem Gremium zu engagieren und hob die Bedeutung ihrer Arbeit hervor.

Als große Herausforderungen nannte Barbara Otte-Kinast die Schweinezucht und -haltung, die Schlachtung von Nutztieren und den Transporten von Zucht- und Schlachttieren in das Ausland. Die Expertise und die Erfahrungen der Beiratsmitglieder seien hier von großem Wert.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Wilhelm Grimm

Warum kümmert sich das Landvolk nicht um diese Auswahl ?

Schwach, man lässt für`das Tierwohl beten. So wird das nichts !

von Gerhard Steffek

Fachleute??????

In was????? Mit schwant schlimmes, wenn ich schon sehe wer Vorsitzende wurde.

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