WDR-Reportage: Die Gülle-Flut - Gefahr für unser Trinkwasser?

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) sendet heute Abend von 20.15 bis 21 Uhr eine Reportage mit dem Thema „Die Gülle-Flut - Gefahr für unser Trinkwasser?“. In der Ankündigung in der ARD-Mediathek heißt es dazu: Jedes Frühjahr stinkt es auf den Feldern Nordrhein-Westfalens. Die Ursache: Gülle aus Massentierhaltung.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) sendet heute Abend von 20.15 bis 21 Uhr eine Reportage mit dem Thema „Die Gülle-Flut - Gefahr für unser Trinkwasser?“. In der Ankündigung in der ARD-Mediathek heißt es dazu: Jedes Frühjahr stinkt es auf den Feldern Nordrhein-Westfalens. Die Ursache: Gülle aus Massentierhaltung. Doch der Gestank ist nur das kleinste Problem mit der Gülle. Denn oftmals sickert der Dünger aus tierischen Fäkalien durch den Boden hindurch ins Grundwasser. Rund 40 Prozent des Wassers in Nordrhein Westfalen ist durch Gülle mit gefährlichem Nitrat belastet. Müssen wir uns also ernsthafte Sorgen um unser Trinkwasser machen? Die Anwohner beschweren sich immer häufiger über den Gestank. Gleichzeitig kommen LKW voller Gülle aus den Niederlanden, die auf deutschen Feldern entladen wird. Doch die Landwirte wiegeln ab: Für sie ist Gülle ein unverzichtbarer Dünger, damit Pflanzen auf den Wiesen und Feldern überhaupt erst wachsen können.
 
Im Rahmen der Sendereihe „Könnes kämpft“ schaut Autor Dieter Könnes nicht nur auf Felder und in Tierställe in Nordrhein-Westfalen, sondern er blickt auch hinter die politischen Kulissen in Berlin. Wer hat ein Interesse daran, dass die Abfälle unserer Massentierhaltung möglichst ungehemmt auf den Feldern verteilt werden können? Und wer verdient am Geschäft mit Vieh und Fäkalien wirklich?

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Artikel geschrieben von

Marcus Arden

Redakteur Schweinehaltung

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