Stress MAIStern mit Biostimulanzien

Hitze, Trockenheit, Kälte oder auch Herbizid-Anwendungen – jeden Tag sind Ihre Maispflanzen unterschiedlichen Stressfaktoren ausgesetzt. Helfen Sie Ihrem Mais dabei, diese Situationen besser zu überstehen mit YaraVita® Biotrac – dem Anti-Stress-Blattdünger.

Temperaturextreme, Trockenheit und Herbizidstress? Mit antioxidativen Algen kein Problem.

YaraVita® Biotrac enthält ein Extrakt aus der Alge Ascophyllum nodosum, die in den nördlichen Regionen der Erde vorkommt. Diese Alge bildet besonders viele antioxidative Substanzen, die entgiftend und stress-mildernd wirken. Das ist vor allem bei Temperaturextremen, Trockenheit und Herbizid-Behandlungen von Vorteil. So können sich die Maispflanzen in der Jugendphase besser entwickeln. Die in dem Algenextrakt enthaltenen stimulierenden Phytohormone, wie zum Beispiel Auxin, wirken sich zudem positiv das Pflanzenwachstum aus. Weitere organische Substanzen in YaraVita® Biotrac wie z.B. Mannitol fungieren zusätzlich als natürliche Nährstoff-Chelatoren und verbessern die Nährstoffaufnahme ins Blatt.

Stresssituationen setzen junge Maispflanzen oft zu. Biostimulan-zien können solche Situationen entschärfen. Helfen Sie Ihrem Maisbestand durch die Zugabe von Biotrac zur Herbizidgabe. (Bildquelle: Yara GmbH & Co. KG)

Mit Kalium, Bor, Zink das Risiko für Ertragseinbußen weiter minimieren.

Zusätzlich enthält YaraVita® Biotrac neben Stickstoff die für den Mais wichtigen Nährstoffe Kalium, Bor, Zink.

Auch die stressreduzierende Wirkung von Zink ist nicht zu unterschätzen: Als essentieller Bestandteil von Superoxid-Dismutasen hilft Zink den Pflanzen sich zu entgiften und damit Stresssituationen besser zu überstehen. Darüber hinaus bildet Zink die Basis für hohe Erträge: Der Mikronährstoff ist wesentlich an der Eiweißsynthese und Energiestoffwechsel beteiligt und beeinflusst maßgeblich das Pflanzenwachstum

Bor reguliert den Wasserhaushalt und ist zuständig für die Festigkeit des Blatt- und Stängelgewebes. Da Bor innerhalb der Pflanze nur schwer verlagerbar ist, sorgt eine Blattdüngung dafür, dass die Mikronährstoffe auch in den jungen Pflanzenteilen, wo sie gebraucht werden, ankommen.

Kalium ist ebenfalls für die Steuerung des Wasserhaushaltes zuständig. Vor dem Hintergrund immer häufigerer, langanhaltender Trockenperioden sollte die Wasserversorgung nicht noch zusätzlich gestört werden, weshalb ein Mangel unbedingt zu vermeiden ist. Nur bei einer ausreichenden Kalium-Versorgung läuft auch der Transport von Zucker, Stärke und Cellulose einwandfrei ab.

Anwendungsempfehlung

Mais: 1-2 l/ha, 3- bis 8-Blattstadium (Empfohlene Wasseraufwandmenge 200 Liter)

(Bildquelle: Yara GmbH & Co. KG)

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