Genossenschaften an der Spitze

Die süddeutschen Molkereien zahlten ihren Erzeugern im letzten Jahr mit 34,7 ct/kg gut 1 ct mehr Milchgeld aus als im Bundesschnitt. Das zeigt der top agrar-Milchpreisvergleich 2019.

Die Molkereien in Bayern und Baden-Württemberg bleiben sich im Jahr 2019 treu: Mit durchschnittlich 34,7ct/kg bei 4,0% Fett und 3,4% Eiweiß setzten sie sich erneut um ein Plus von ca. 1,1 ct vom Bundesmittel bei 33,6 ct/kg ab. Es gibt kaum ein süddeutsches Unternehmen, das dieses Niveau nicht erreicht hat. Mit der angekündigten Nachzahlung schafft das auch die BMI trotz Problemen in der Käseproduktion noch.

Die Jahresmittelwerte von 2018 (34,4 ct/kg) oder gar vom Spitzenjahr 2017 (36,2 ct/kg) waren aber nicht zu erreichen. Damit sanken die Preise bereits das zweite Jahr in Folge. Die deutliche Erholung am Pulvermarkt und die gute Nachfrage nach Käse im In- und Ausland konnte die anhaltend niedrigen Butterpreise offenbar nicht ganz ausgleichen. Das Feld rückt aber insgesamt enger zusammen: Nur 3,9 ct/kg liegen aktuell zwischen der...


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