Aktuelles Interview

Kälbertransporte: „Wir brauchen endlich klare, verlässliche Vorgaben“ Plus

Die Restriktionen durch die Blauzungenkrankheit und Transportauflagen belasten Betriebe und Zuchtverbände.

Wohin mit Kälbern ohne Impfstatus in den Restriktionszonen? Das war die bange Frage, als im Frühjahr die Auflagen für die Verbringung dieser Tiere plötzlich verschärft wurden. Hat sich das Problem inzwischen gelöst?

Dr. Georg Röhrmoser: Leider nur zum Teil. Wir haben jetzt zwar genug Impfstoff und in den Restriktionsgebieten auch eine gute Impfabdeckung. Dadurch können wieder Kälber in Gebiete, die frei sind von Blauzunge, verkauft werden. Die wirtschaftlichen Einbußen für die Betriebe halten allerdings noch an, denn der Markt ist übervoll und der Preisverfall entsprechend. In den Sommermonaten betrugen die Einbußen für Fleckviehkälber zwischen 100 bis 150€ pro Tier....

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