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Was bietet der Markt? Plus

Seit zwei bis drei Jahren bieten einige Futtermittelfirmen neben konventionellen Mineralfutter für Milchkühe mit 5 bis 8 % Phosphor, auch stark Phosphor-reduzierte mit Gehalten von 1 bis 4 % sowie Phosphor-freie Mineralfutter für Milchvieh an. Der Anteil dieser beiden Produktgruppen im Verkauf liegt nach Auskunft der Firmen derzeit zwischen 30 und 50%.

Der Spareffekt beim Umstieg auf P-freie Mineralfutter hängt zum einen vom Rohstoffpreis ab. Aktuell müsse man pro Prozent P mit ca. 2,10 €/100 kg rechnen. In der Regel sei der Preisvorteil aber gering, weil für eine homogene Mischung alternative organische Trägerstoffe zugesetzt werden müssten.

Eine Auswahl an Firmen, die bereits P-freie Mineralfutter anbieten:

  • Schaumann hat Rindaspezial 220 und Rindamin 210, beide ohne...

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