Politischer Frühschoppen auf dem Gillamoos

Aiwanger über Grüne: „Eine echte Sau haben die noch nie gesehen!“ Premium

Die Redner auf dem Gillamos in Niederbayern sprachen viel über Landwirtschaft und Umwelt – und teilten munter gegeneinander aus.

Der Weißbierstadl auf dem Jahrmarkt Gillamoos war bis zu den obersten Rängen gefüllt, als sich die bayerischen Freien Wähler mit Umweltminister Thorsten Glauber und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger präsentierten.

Thorsten Glauber, der nach eigenen Worten in den letzten Wochen die Landwirte versöhnt, die Bienen gerettet habe und gegen Tierquälerei vorgegangen sei, sprach sich dafür aus, dass der Artenschutz nicht alleine von den Bauern übernommen wird. Jeder einzelne Bürger solle im eigenen Garten damit anfangen. Daneben müsse auch der Klimaschutz ernst genommen werden.

Geld für artenschützende Landwirte

Für Konflikte, die beispielsweise beim Bau von Windrädern entstehen und...

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Diskussionen zum Artikel

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von Gerhard Steffek

Gut gebrüllt Löwe!

Aber ob es was bringt ist sehr fraglich. Zumal man heute sich oft genug fragen muß: "was ist Ernst an dem gesagten, was Ehrlich?" Zu oft wird einem der Honig ums Maul geschmiert, nur damit dieses zubleibt. Allein schon beim Klimaschutz ist doch alles nur noch lächerlich. Mir kam nämlich gestern der Gedanke, daß sich die ganzen Städter als erstes einmal selber an die Nase fassen müssen. Man könnte nämlich von denen auch verlangen das sie ihre Städte den Erdboden gleichmachen müssten und umziehen sollten in Höhlen und grasbedeckte Hütten. Denn wie ist es denn? Wissenschaftlich und allgemein bekannt ist doch dass gerade Städte die Luft aufheizen. In jeder Stadt ist die Luft, oder kann man hier schon Klima sagen, doch im Schnitt mindestens um 2 Grad wärmer als im Umland. Bis zu 5 Grad geht doch mindestens schon dieser Zinober. Aber alleine schon mit 2 Grad wird doch das Klimaziel schon überschritten, oder irre ich mich da? Also, weg mit den Betonburgen und ab in die Grashütte. Dann kann wenigstens jeder sein Gemüse selber anbauen und bekommt ein bißchen Ahnung von Landwirtschaft.

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