Niederwild

Lichtäcker für Rebhuhn, Feldhase und Fasan Plus

In Baden-Württemberg haben sich verschiedene berufsständische Organisationen zur "Allianz für Niederwild" zusammengetan. Ihr Hauptziel: Die Artenvielfalt auf dem Acker zu fördern.

"Im Rahmen der Allianz für Niederwild wollen wir nicht nach dem Glasglockenprinzip vorgehen, sondern gemeinsam mit den Landwirten agieren", betonte Anne Wischemann von der Wildforschungsstelle Baden-Württemberg beim 1. Feld- und Demonstrationstag zur Biodiversität in der vergangenen Woche in Bettenreute.

Im ersten Schritt des Forschungsprojektes sollen nun in vier Modellregionen in Baden-Württemberg Maßnahmen wie etwa streifenweise Stoppelbrachen, Blühflächen oder Lichtäcker mit reduzierter Saatstärke oder doppeltem Reihenabstand untersucht werden. Gerade Lichtäcker sind wertvolle Lebensräume für viele wilde Pflanzen- und Tierarten, sie dienen als Brut- und Nahrungsgebiet.

Hilfreich sei es, so Wischemann, intern auf den eigenen Flächen eine...

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Diskussionen zum Artikel

von Hermann Kamm

Null Ahnung von der Natur der NGO s,

aber das Maul aufreißen. Zu den vorherigen berichten meiner Kollegen muss ich allen recht geben. So ist es leider.

von Ralf Over

Auerhahn?

Liebe Leute, der Auerhahn ist ein Bewohner von Nadelwäldern im Gebirge. Der hat noch nie etwas mit dem Ackerbau zu tun gehabt. Sehr wohl kennt er allerdings den Fuchs und den Habicht, die dafür sorgen, dass seine Küken nicht groß werden.

von Heinrich Roettger

Seit 2 Jahren kann ich meine Hühner nicht mehr frei auf dem 800 Jahre alten Hof laufen lassen

Alle Kommentare sind richtig. Auf unserem Bauernhof durfte das Federvieh über 798 Jahre in der Geschichte des 800 jährigen Hofes frei draussen rumlaufen.Seit 2 Jahren befinden sich die Hühner geschützt hinter Maschendraht , da wir Sie anderweitig nicht gegen Habicht und Sperber ... mehr anzeigen

von Josef Doll

Vor 50 Jahren gab Schossen die jäger

500 Fasane , 250 Hasen ,60 Rebhühner, 80 Kaninchen, 10 Brachvögel,..... und es gab. 1 Habicht auf 10.000 ha ,1 Graureiher auf 1000 ha , Und so weiter . Die Elsternester wurden im Mai von den Baümen geschossen, Der Fuchs wurde vergiftet mit Gas und Köder außerdem gab es einen ... mehr anzeigen

von Johann Sickinger

Niederwildhege

Die sogenannten Tier-und Umweltschützer haben einen großen Beitrag dazu geleistet, dass solche Tierarten in der Flur weniger geworden sind. + Die Prädatoren werden zunehmend geschützt (Fuchs, Rabenkrähe, Waschbär, Elstern) beziehungsweise ihre Bejagung durch Gesetze stark ... mehr anzeigen

von Albert Maier

540.-€/ha...

...sind ein Witz. Für diese Massnahme wären 1650.-€/ha erforderlich.

von Gerd Uken

Mich würde mal interessieren

Ob es nach 2 Jahren schon Erfolge zu melden gibt? Sind die Rebhuhnbestände mehr geworden? Oder der Hase nach dem nassen Jahr 2017 gabs da Veränderungen?

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