Ökolandbau: Diskussion um Zukauf von konventionellem Futter Plus

Ob Biobetriebe angesichts der verbreiteten Futterknappheit konventionelles Futter zukaufen dürfen, wird unter Praktikern kontrovers diskutiert

Ob Biobetriebe angesichts der verbreiteten Futterknappheit konventionelles Futter zukaufen dürfen, wird unter Praktikern kontrovers diskutiert. In der aktuellen Ausgabe Nr. 9/2018 von top agrar Südplus tauschen zwei Biolandwirte ihre Argumente dazu aus.

PRO:

Die Pro-Argumente von Anja Frey, Demeter-Bäuerin aus dem schwäbisch-fränkischen Wald:

"Angesichts der Dürre frage ich mich, ob ich mit meinem Betrieb wirklich auf einem klimaschonenden Weg bin und was ich noch tun kann, dass solche Wetterveränderungen nicht noch mehr überhand nehmen.
Einen Teil unserer Milch füllen wir in unserer Hofmolkerei als Vorzugsmilch ab und vermarkten sie an Geschäfte und Privatkunden im Raum Stuttgart, den anderen Teil verkaufen wir an die Demeter-Molkerei Schrozberg.

Für unsere 50 Milchkühe und Nachzucht suchen wir ganz dringend Bioheu. Uns fehlen wegen der Dürre über 60% Futter von un-seren Flächen.

Momentan bekommen die Kühe das Winterfutter, das normalerweise erst ab Oktober vorgesehen war. Wir konnten dieses Jahr einen guten 1. Schnitt und einen eher mittelmäßigen 2. Schnitt einfahren. Alle Vorräte sind aufgebraucht. Vor Kurzem gab es seit zehn Wochen wieder Regen – leider nur zwei Liter.

Der Markt für Biofutter, aber auch für konventionelles...


Diskussionen zum Artikel

von Gerhard Steffek

Die Zweifel von Anja Frey

sind berechtigt. Bio ist nicht Lösung des Klimawandels, Bio ist nur eine Wohlstandserscheinung und ist und wird auch nur eine Randerscheinung bleiben. Ansonsten sind sie auch nur Opfer des Klimawandels und werden nie und nimmer einen wirksamen Beitrag zu dessen Lösung beitragen, da zu ... mehr anzeigen

von Christian Bothe

Eine überflüssige Diskussion, meine ich. Es sollten hier alle Bauern ob konventionell oder ökologisch wirtschaftend an einem Strang ziehen, sich gegenseitig bei Futterzukäufen helfen. Dürregeschädigte Bauern sitzen doch alle im selben Boot unabhängig von ihrer Wirtschaftsweise und ... mehr anzeigen

von Anke Möbius

Herr Steffek,

wenn Sie von "rückwärtsgewandter Arbeitsweise" im Biolandbau sprechen, dann ist es doch sicher erschreckend für Sie, dass die Umstellungsraten konventioneller Betriebe alljährlich im zweistelligen Prozentbereich liegen und der Umsatz im Biosektor in D mittlerweile die 10 ... mehr anzeigen

von Bernd Müller

Frau Möbius

Wenn es so wäre, müssten die ökologisch wirtschafteten Landwirte ja weniger Probleme mit Futterzukauf haben als die konventionellen. Das Gegenteil ist aber der Fall.

von Bernd Müller

Außerdem Frau Möbius

Die Umstellungsrate würde gegen null gehen, wenn die Biolandwirtschaft nicht so unverhältnismäßig gefördert würde...

von Reinhard Matzat

Richtig Herr Steffek

Ich bin auch Ihrer Meinung was dem Klimawandel angeht: Den Klimawandel hat es schon immer gegeben. Die Frage ist nur wie stark wird er vom Menschen beeinflusst. Ich glaube viel geringer als uns immer versucht wird ein zu trichtern. Leider hat der pro Kommentar von Frau Frey hat keine bis ... mehr anzeigen

von Christian Bothe

@Möbius einfach dort mal nachlesen http://files.agrarfakten.de/200000214-2df812ef3d/Gunstwirkungen%20Bio-Landbau%2012%2020180712.pdf

von Michael Raffenberg

Wir sind selbst grad in der Bioumstellung und wir haben auch mit Futterknappheit zu kämpfen! Aber dann beissen wir halt in den sauren Apfel und schicken gesunde Kühe,die sicher noch ein paar Jahre leben könnten zum Schlachter! Ich weiß auch nicht was das ganze Theater um Bio oder ... mehr anzeigen

von Rüdiger Belke-Grobe

Unternehmerrisiko

Wer Bio Lanwirtschaft betreibt, weiß das die Erträge geringer und die Futterkosten damit höher sind. Däfür gibts Prämien aber auch recht dauerhaft stabile und auch auskömmliche Preise. Ist es dann richtig, den Bio- Bauern ein Großteil des Risikos abzunehmen ?

von Wilhelm Gebken

Biomärchen!!! Biomärchen!!!

Und wieder lese ich in den Kommentaren die Biomärchen von umweltfreundlich und sogar wassersparend. Welch ein Unsinn! Erst vor ein paar Tagen hat das ThünenInstitut das Gegenteil nachgewiesen. Nachzulesen hier: ... mehr anzeigen

von Heinrich Esser

Es ist wirklich erschreckend, wie einige hier gegen ihre Berufskollegen wettern, nur weil die sich für eine andere Betriebsform entschieden haben. Wenn das für manche rentabler ist, sollen sie es doch machen. Oder sind hier einige einfach nur neidisch? Ich wüsste wirklich gerne, woher ... mehr anzeigen

von Karlheinz Gruber

wir sollte uns hier nicht noch

weiter gegenseitig zerfleischen. Sondern ehrlich mal mit Tatsachen umgehen. Die Bios haben in diesem Falle genauso Probleme wie die Konv´s. Egal was die pseudobefürworter und Politiker sagen. Ok. Weniger Ertrag bei Öko (wo soll der denn herkommen wenn fast kein Input ist= mehr Fläche ... mehr anzeigen

von Alfons Mechlinski

Futterknappheit ja aber nicht mehr

Das Futter ist knapp, Das ist für vereinzelte Betriebe schlecht. Unbestritten!! Warum wir jetzt die Bio Betriebe gesondert diskutieren erschließt sich mir nicht. Die konventionellen Betriebe, welche nach dem VLOG Standard produzieren stellen den Standard auch nicht in Frage. ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

@Heinrich Esser, Es steht doch exakt in meinem Kommentar drin, warum ich die Lügenmärchen zum Biolandbau ablehne.

Ich habe Fakten angeführt. Daher bitte ich Sie um Erläuterung was daran unklar ist. Ich werde es dann gerne ergänzen. Sie können auch gerne jede einzelne meiner Aussagen auf deren Wahrheitsgehalt prüfen. Zu Ihrem Verständnis ergänze ich: Ich lehne es selbstverständlich NICHT ab, ... mehr anzeigen

von Heinrich Roettger

Mit Bio höhere Ertragsschwankungen!

Warum gibt es überhaupt konventionelle Landwirtschaft??!!In erster Linie doch um die Welternährung sicherzustellen und Hungersnöte wie in den vorhergehenden Jahrhunderten zu minimieren.Wie heißt es so schön in vielen alten Kirchenliedern: "Gott schütze uns vor Rost, Mehltau und ... mehr anzeigen

von Thomas Blöthner

Wir sind ein konventioneller Milchviehbetrieb und liefern seit zwei Jahren GVO freie Milch. Würde ich GVO Futter zukaufen wäre meine Milch nicht mehr als GVO frei vermarktbar. Wenn Biobetriebe konventionelles Futter zukaufen ist das in einer Notsituation in Ordnung, wenn denn die Frau ... mehr anzeigen

von Thomas Blöthner

Dürrehilfe

Ach ja was ich noch vergessen habe, das mir den 340 Millionen Dürrehilfe hätte man besser gelassen. Das einzige was dabei rumkommt ist die Negativschlagzeile. lg

von Paul Siewecke

Bio und Lagerhaltung....

Es passt zwar nicht 100%ig hierher, aber in den Kommentaren wurde das Thema "Lagerreserve" angesprochen... da gibt es etliche Hürden im Lagermanagement: Es kann nur trockene und relativ saubere Ware eingelagert werden! Das setzt in aller Regel das Vorhandensein einer Reinigung und ... mehr anzeigen

von Wilhelm Bee

@WG

Ist die Ausage: "..sowohl in ökologischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht (was dasselbe ist)..." ernst gemeint? Wenn ja, haben sie sich hier als ernst zu nehmender Diskutant disqualifiziert!

von Heinrich Esser

@ Gebken

Ich habe nie geschrieben, dass ich Ihren Kommentar nicht verstehe. Nur die pauschale Kritik an Biobauern. Ich denke, wenn man auf Bio umstellt, muss man als Landwirt schon was draufhaben, sonst geht das in die Hose. Und dann hat man auch nicht das Problem mit dem „Raubbau“. Ich rode ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

@Heinrich Esser: Ich habe meinen Kommentar noch mal durchgelesen. Ich kann Ihre Aussage nicht bestätigen. Ich habe die Biolandwirtschaft kritisiert,

aber nicht den einzelnen Biobauern. Ich habe sogar sehr differenziert dargestellt, dass nur etwa 1 % aller Bauern den Grünen folgen, obwohl 10% Biobauern sind. Darüber hinaus habe ich die "Erfolgsmeldungen" der Biolandwirtschaft kritisiert, die ich bisher ALLE widerlegen konnte. Auch zu ... mehr anzeigen

von Heinrich Esser

Tut mir Leid, da liegen Sie nicht ganz richtig. Der Betrieb wirtschaftet dort seit ca. 50 Jahren (weiß nicht, ob das für Sie alt ist), auch mit besseren Böden und baut natürlich Roggen an. Mit dem Rest liegen Sie daneben. Das mit den Kartoffeln müssen Sie mir ja nicht glauben, es ist ... mehr anzeigen

von Karlheinz Gruber

Hey Leute, nicht zerfleischen

Wie ich schon vorher geschrieben habe, hat jeder irgendwie recht. Es gibt gute Bios und gute Konv. Aber, eines muß gleich mal klar sein. Je mehr von einer Schiene produziert wird, desto geringer der Preis, egal wie hoch der Aufwand. Das heißt bei Bio: wenn 20 % erreicht ist, dann ist ... mehr anzeigen

von Anke Möbius

Herr Bothe:

es ist traurig anzusehen, wie leichtgläubig manche Kollegen mit der Website "Agrarfakten" umgehen; dazu hatte ich bereits in einem früheren Kommentar angemerkt, dass die Homepage von Herrn Breitschuh, einem emeritierten DDR-Agrarwissenschaftler betrieben wird, unter dessen Mitwirkung ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

@Heinrich Esser: Kartoffeln benötigen je nach Sorte 150 bis 250 kg Stickstoff. Der muss irgendwo herkommen

Da er nicht aus dem Boden kommen kann, muss der Demeter-Landwirt ihn irgendwo her haben. Woher? Aus seinem Betrieb geht nicht, es sei denn Raubau an anderen Flächen oder er bekommt ihn von Drittbetrieben. dann wird dort Raubbau betrieben. Ohne den Betrieb zu sehen lässt sich das nicht ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

@Anke Möbius: Zu den Agrarfakten

Ich habe eine Frage an Sie: Wenn ich die Agrarfakten lese, kann ich im Wesentlichen beurteilen, z. B. Nachrechnen oder auf Schlüssigkeit überprüfen, ob die Aussagen dort der Wahrheit entsprechen können oder nicht. Dazu muss ich kein Professor sein. Wie ist das bei Ihnen. Können Sie ... mehr anzeigen

von Heinrich Esser

Eben, Sie kennen den Betrieb nicht, daher besteht kein Grund hier vom Schlechtesten, also Ihrem "Raubbau", auszugehen. In Niedersachsen mag das mit den 1% Grünen so gewesen sein, das haben Sie zuvor aber nicht explizit erwähnt, daher sind die 5% für Gesamtdeutschland wohl eher richtig. ... mehr anzeigen

von Christian Bothe

@Möbius Ich will eigentlich kein Zwiegespräch mit Ihnen, da mir Ihre doch etwas arrogante Art der Beurteilung von wissenschaftlichen Analysen der Kollegen von agrarfakten.de missfällt. Das die LW in der DDR an die Wand gefahren wurde, ist natürlich absoluter Blödsinn! Schwerpunkt war ... mehr anzeigen

von Anke Möbius

Sorry,

ich kann auf Agrarfakten keine wissenschaftliche Analyse oder ähnliches finden....... Was ich hier jedoch immer wieder lese, sind die lauten Aufschreie konventioneller Kollegen, wenn es um das Thema Ökolandbau geht. Da ist dann die Rede von "rückwärtsgewandt, mittelalterliche ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

@Anke Möbius Zitat: "Bisher habe ich noch von keinem Öko-Kollegen ähnliche Beschimpfungen über konventionell wirtschaftende Kollegen gelesen"

Nein? Haben Sie nicht? Doch haben Sie: Täglich, stündlich! Biobauern lassen beschimpfen, über ihre Verbände und über die Grünen. Wie wäre es wenn sich Biobauern mal von diesen Beschimpfungen, Verunglimpfungen und Diffamierunegen distanzieren? Bisher bin ich der Einzige!

von Wilhelm Gebken

@Heinrich Esser, doch es besteht Grund vom Schlechtesten, dem Raubbau am Boden, auszugehen. Anders ist Biolandwirtschaft, besonders Demeter, nicht möglich.

In Kürze: Es ist die Tendenz der Natur Boden aufzubauen. Das macht sie seit Milliarden Jahren. Den dafür benötigten Stickstoff (C/N-Bindung) erhält sie dafür aus der Atmosphäre durch Energieentladungen (Blitze). Ca. 20-30 kg pro ha und Jahr. Damit bindet dieser Stickstoff ca. 500 kg ... mehr anzeigen

von Anke Möbius

Herr Gebken,

soviel Unsinn über ökologische und biologische Prozesse habe ich bisher noch nirgendwo gelesen. Blitze düngen also unseren Acker, mein Gott was für eine Theorie..... Aber ich melde mich später nochmals ausführlich zu diesem Thema, welches man so nicht stehenlassen kann....

von Wilhelm Gebken

@Anke Möbius: Sie scheinen überhaupt keine Ahnung von gar Nichts zu haben, wollen aber bei landwirtschaftlichen Themen mitreden?

Es wundert mich überhaupt nicht mehr, dass von Ökobefürwortern nur Unsinn kommt. Viel Spaß beim Suchen! Ach ja: Sie melden sich doch sicherlich auch, wenn Sie mir Recht geben müssen? Oder machen Sie es dann wie alle anderen Öko´s und verstecken sich, bis die Luft wieder rein ist? ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

Typisches Verhaltensmuster von Gutmenschen /Gesinnungsethikern

Eigentlich ist der Disput in diesem Kommtenarbereich zum Ökolandbau ein Glücksfall. Denn es zeigt wie in einem Brennglas das typische Verhaltensmuster der Gutmeinenden aber Schlechthandelnden: 1.) Zuerst beteiligt sich der "moralisch Überlegene" an der Diskussion ohne allerdings etwas ... mehr anzeigen

von Heinrich Esser

Bitte entschuldigen Sie meine späte Antwort, war viel zu tun...

Also nochmal: Sie kennen den Betrieb nicht und alles bzgl. N-Düngung sind reine Vermutungen. Er wird bestimmt keine 200 kg N düngen, das tun wir auch nicht, aber es funktioniert nunmal ganz gut, und das nach mehreren Jahrzehnten Demeter. Ich würde Ihnen vorschlagen, Herr Gebken, keine ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

Na ja, Herr Esser, zunächst einmal sollten Sie aufhören in meine Texte Dinge hineinzuinterpretieren die ich nicht gesagt habe. Wo habe ich z. B. geschrieben, dass ich mit dem Inhalt von "Agrarfakten" übereinstimme?

Solche Falschbehauptungen passieren Ihnen auffällig häufig. Absicht? Derselbe Fehler ist Ihnen offenbar bei den von mir kritisierten Studien unterlaufen: Welche der von mir als unzureichend kritisierten Studien hält denn nach Ihrer Meinung einer wissenschaftlichen Überprüfung stand? ... mehr anzeigen

von Heinrich Esser

Bei den Agrarfakten habe ich Sie tatsächlich mit Herrn Bothe verwechselt. Zu den Studien weiß ich gerade nicht, welche Sie meinen. Und da Sie anscheinend nicht einsehen, dass auch ohne mineralischen Dünger Sie nicht der Einzige sind, der ordentliche Landwirtschaft betreiben kann, gebe ... mehr anzeigen

von Wilhelm Gebken

Machen Sie das Herr Esser! Folgendes finde ich äußerst bedauerlich und das betrifft nicht nur Sie, sondern auch Leute wie Frau Möbius, Herr Niemann und z. B. Frau Baerbock:

Es ist völlig egal welche Fakten (also echte Fakten, keine Ideologie) jemand in die Diskussion einbringt, diese werden ignoriert, diffamiert und wenn das nicht hilft wird die Person angegriffen. Oftmals leider mit Erfolg. Ich mag das überhaupt nicht! Sobald Sie mir ein stichhaltiges ... mehr anzeigen

von Heinrich Esser

Ja, dann sagen Sie mir bitte wo ich so gehandelt habe. Komischerweise verbinde ich das Ignorieren, Diffamieren und Angreifen mehr mit Ihnen als mit anderen Kommentatoren hier und das wollte ich Ihnen auch gesagt haben, vor allem wenn ich mir den langen Kommentar an Frau Möbius durchlese. ... mehr anzeigen

von Anke Möbius

Getroffene Hunde bellen.....(nochmals)

...kann ich dazu nur sagen, und natürlich ist es eine Frechheit, dass es jemand wagt, die konventionellen Kollegen zu kritisieren und zu allem Übel noch eine Frau ! Aber was soll´s, es geht doch letztlich nicht um diese kleinen Spitzfindigkeiten, sondern es geht um Geld und zwar um ... mehr anzeigen

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