Eine „wüchsige“ Zwischenlösung Premium

Mit der Paulownia kann Familie Schielin eine kleine Fläche ohne viel Arbeit und Zeit kurzfristig nutzen.

Silke und Rene Schielin aus Lindau am Bodensee (LK Lindau) suchten eine Kultur, mit der sie ihre Fläche kurzfristig so effektiv wie möglich und ohne viel Arbeit nutzen konnten. Denn durch eine unklare städtische Baugebietssituation mit geplanter Straßenverlegung war nicht klar, wie lange sie den halben Hektar noch bewirtschaften könnten. Zudem wollten die Betriebsleiter eine Bepflanzung, die ohne chemischen Pflanzenschutz auskommt.

Für Heizung und Warmwasser:

Für die experimentierfreudige Obstbaumeisterin ist der Anbau von Paulownia-Bäumen als Kurzumtriebsplantage auf mittlerweile 2,5 ha deshalb eine elegante Zwischenlösung. Das Holz dient zum Heizen und für die Warmwasser-Erzeugung.

Im Frühjahr 2009 bezog das Ehepaar etwa 2500 Paulownia-Pflänzchen von einer Gärtnerei aus dem badischen Heitersheim. „Damals haben wir pro Pflanze 85 ct bezahlt. Inzwischen kosten sie deutlich mehr“, erzählt die 47-jährige Lindauerin.

Nach dem Umbruch des Grundstücks pflanzten Schielins die 10 cm hohen...

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