Traktorenvergleich

Isobus: Wo klappt es – wo hakt es? Plus

Um das Thema Isobus geht es im zweiten Teil unseres Elektronik-Checks. Wir zeigen, wie einfach oder auch kompliziert die Anwendungen sein können und woran die Hersteller noch arbeiten sollten.

Der Isobus soll alles einfacher machen – Stecker rein und losfahren. Wir haben in letzter Zeit häufiger über dieses Thema berichtet und dabei nicht nur positive Erkenntnisse gewonnen. Im zweiten Teil unseres Tests haben wir ausprobiert, wie gut der Isobus in der Praxis funktioniert. Dabei mussten die Traktoren mit unterschiedlichen Anbaugeräten klarkommen. So was nennt man auch Pflugtest: Also Stecker rein und gucken was geht.

Diesmal überraschte uns, wie gut die Verbindungen zwischen den Schleppern und den Anbaugeräten funktionierte – zumindest was die manuelle Steuerung der Maschinen betrifft. Als wir uns dann mit neuen Funktionen, wie z.B. der variablen Rate beschäftigten, verflog die Euphorie. Hier gehen die Hersteller noch zu sehr ihren eigenen Weg. Unsere Protokolle fassen zusammen, was wir mit den Schleppern und verschiedenen Anbaugeräten erlebt haben.

Von einfach bis komplex

Für unseren Test besorgten wir uns vier Isobus-fähige Anbaugeräte verschiedener Hersteller. Dabei unterstützten uns die Firmen Krone, Lemken, Rauch und Amazone. Uns war wichtig, Maschinen mit unterschiedlich hoher Ausstattung und unterschiedlich vielen Funktionen einzusetzen. Unser Test startete immer mit dem Anbaugerät in der einfachsten Ausstattung. Alle Testschlepper mussten sich vor allen vier Anbaugeräten beweisen. Beim Test haben wir (sofern vorhanden) den Fokus auf die Bedienung der Anbaugeräte mit dem schleppereigenen Terminal gelegt. Im Vorfeld überprüften wir zusammen mit Sven Mindrup vom Isobus-Testcenter die möglichen Funktionalitäten der Anbaugeräte mit dem jeweiligen, vorgespannten Schlepper. Dazu haben wir die AEF-Datenbank genutzt. Direkt beim Start wunderten wir uns wirklich, dass fast alle Softwarestände der...

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