Testprotokoll

Lucas G Castor + 30 R Plus

Der Castor 30 von Lucas punktet im Test vor allem mit seiner guten Übersicht und Wendigkeit. Der Kratzboden und die Auflösewalze sind jeweils direkt angetrieben.

Ankuppeln

Der Castor ist ausschließlich in den Unterlenkern gekuppelt, was aber kein Nachteil ist. Die Traverse schiebt man mittig über einen Konus auf eine Welle. Vorne verriegelt ein Bolzen die Traverse. Den klappbaren Stützfuß sollte Lucas verlängern, um die Maschine einfacher an- und abbauen zu können. Hydraulikschläuche und Stromkabel sind gebündelt und mit einem Schutz versehen. Die Gelenkwelle hat eine ordentliche Parkposition. Weil das Drehgelenk der Deichsel nach hinten versetzt ist, kommt die Gelenkwelle ohne Weitwinkelgelenk aus.

Befüllen

Rückwärtsfahren mit dem Castor ist zunächst ungewohnt. Mit etwas Übung rangierten wir den Castor sicher rückwärts zur Strohmiete. Dabei erwies er sich als wendigste und übersichtlichste Maschine im Test.

Die Heckklappe des Castors hat nur eine kleine Mulde. Damit man die Ballen sicher aufnehmen und transportieren kann, setzt...


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