Testprotokoll

Teagle Tomahawk 8500 Plus

Auch bei geringen Zapfwellendrehzahlen erreicht der Teagle große Wurfweiten. Die Maschine macht einen sehr robusten Eindruck.

Ankuppeln

Die lange Deichsel des Tomahawks kuppelt man über die Traverse in den Unterlenkern des Schleppers. Das sorgt für mehr Wendigkeit. Abstellen kann man das Gerät wahlweise auf dem fest verbauten Stützfuß unter der Deichsel oder mit einer zusätzlichen, steckbaren Stütze. Für die Stütze gibt es an der Seite eine Parkposition. Durch den festen Stützfuß ist die Bodenfreiheit in waagerechter Stellung recht gering. Zum Abstellen ist sie aber zu niedrig. Die steckbare, höhenverstellbare Variante würde uns hier reichen. Für die Gelenkwelle gibt es einen klappbaren Halter. Dieser sollte länger sein, damit die Gelenkwelle nicht auf der Traverse aufliegt und man diese beim Abhängen versehentlich auseinanderzieht.

Die Schlauchgarderobe ist gut gelöst. Die Hydraulikschläuche sind mit Aufklebern gekennzeichnet.

Befüllen

Der Teagle baut vorne recht hoch. Das schränkt die Sicht nach hinten über das Gerät...


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Auf Kommentar antworten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen