Weniger Drehzahl Premium

Besonders die Abgasnorm Stufe V erfordert einige Neuerungen bei den Motoren der Lader. Trotzdem setzen die Firmen oft nur bei einem Modell auf den E-Antrieb.Modulare Anbaugeräteaufnahmen erhöhen die Flexibilität.

Besonders im Laderbereich kann der E-Antrieb eine sinnvolle Alternative sein. Die Akkus bringen ein hohes Gewicht mit. Auf zusätzliche Kontergewichte kann man verzichten. In Ställen und Gebäuden sind die E-Lader sehr leise und arbeiten emissionsfrei. Die Einsatzzeiten beschränken sich meist auf wenige Stunden am Tag. Zudem kann man selbst erzeugten Strom zum Laden nutzen. Doch die Firmen bieten zurzeit meist nur ein einziges Modell mit E-Antrieb an. Wie sich mit einem E-Lader arbeiten lässt, haben wir mit dem Weidemann 1160 eHoftrac (top agrar 1/2019) und dem Schäffer 23e (top agrar 7/2019) erfahren.

Keine Emissionen

Neu in den Markt kommt Tobroco-Giant mit dem G2200E. Der 2,2 t schwere Hoflader hat einen 48 V Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 250 Ah. Für den Fahrantrieb sorgt ein 6,5 kW-Motor. Ein 11,5 kW-Motor treibt die Hydraulikkomponenten an. Bei Bergabfahrten lädt sich der Akku wieder auf.

Mit dem elektrischen Teletruk 30-19E stellt JCB seinen Teleskopstapler für die Landwirtschaft vor. Der Stapler ist nicht für unwegsames Gelände konzipiert, sondern für befestigte Flächen. Er hebt maximal 3 t und hat eine Reichweite von 2 m sowie eine Hubhöhe von 4,1 m.

Weniger Emissionen

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