Automatische Zurrgurte Quickloader getestet

Seit Kurzem haben wir die automatischen Zurrgurte Quickloader im Einsatz. Per Federkraft rollen sie das freie Ende des Gurtes einfach auf. Laut Hersteller sind es die einzigen Automatikgurte mit Prüfzeichen. Die Gurte gibt es in unterschiedlichen Größen von 800 bis 3 000 kg zul. Zugkraft.

Seit Kurzem haben wir die automatischen Zurrgurte Quickloader im Einsatz. Per Federkraft rollen sie das freie Ende des Gurtes einfach auf. Laut Hersteller sind es die einzigen Automatikgurte mit Prüfzeichen.

Die Gurte gibt es in unterschiedlichen Größen von 800 bis 3 000 kg zul. Zugkraft. Unsere Gurte sind 2,5 cm breit, 4,5 m lang und für eine Zugkraft von 600 kg direkt, bzw. 1 200 kg umgelegt zugelassen.

Der Gurt verläuft durch den Spanner zur Rolle. Das macht das lästige Einfädeln unnötig. An beiden Enden gibt es jeweils einen D-Ring. Damit kann man den Gurt z. B. um einen Balken als Schlaufe legen. Mit dem kleinen Hebel an der Seite des Spanners lässt sich der Gurt ohne Ratsche vorspannen. Die eigentliche Ratsche ist lang genug, um auch größere Kräfte zu übertragen. Wir fanden den Abstand zwischen Rolle und Griff etwas eng für dickere Finger oder kurze Spanndistanzen.

Gut hat uns der Hebel zum Lösen der Ratsche direkt am Griff gefallen. Ohne umzugreifen kann man hiermit den Gurt einfach entspannen. Doch Vorsicht! Die Rolle zieht den losen Gurt so schnell ein, dass er unkontrolliert schlagen kann. Ein weiterer Kompromiss: Weil die Rolle den losen Gurt aufwickelt, kann man ihn nicht ohne Weiteres über die Ladung auf die andere Fahrzeugseite werfen.

Zusammengefasst machen die Aufrollgurte aber Spaß, und wir würden sie wieder kaufen. Für einen Preis von 27,99 € gibt es die Quickloader-Gurte unter anderem bei der Albert Kerbl GmbH

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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