bauma 2019

HELLA führt eine neue LED-Technologie im Kennleuchten-Markt ein

HELLA hat eine schwarze, futuristisch anmutende LED-Kennleuchte vorgestellt, die erstmals aufgrund ihrer flachen Bauart in das Design der Fahrzeuge integriert werden kann. Die Warnleuchte erzeugt mit einer LED-Doppelblitzfunktion ein unmittelbar und weithin wahrnehmbares 360° Signal.

Die Licht- und Elektronikfirma HELLA zeigt auf der bauma in München als erster Anbieter eine Kennleuchte, die Design und modernste LED-Technologie vereint. Die schwarze, futuristisch anmutende Kennleuchte fügt sich laut Hersteller aufgrund ihres Designs und ihrer kompakten Maße von etwa 60 mm Höhe optimal in die bestehende Fahrzeugsilhouette ein. Zum Vergleich: Die bisher niedrigste Kennleuchte von HELLA, die K-LED 2.0, hat eine Höhe von 90 mm. Halogen Kennleuchten haben teilweise sogar eine Höhe von bis zu 194 mm.

HELLA hat nicht nur die Größe der Kennleuchte minimiert, sondern auch das Lichtkonzept verändert. Die Kennleuchte kommt jetzt ohne eine Lichthaube aus. Stattdessen ist das Licht durch ein umlaufendes, ringförmiges Lichtband sichtbar. Trotz der minimalen Lichtaustrittsfläche und der kompakten Baugröße erreicht die Kennleuchte beste Lichtwerte und eine optimale Warnwirkung, die die gesetzlichen Anforderungen der europäischen ECE-R 65 Richtlinie für Kennleuchten erfüllen, so das Unternehmen weiter.

Die Warnleuchte erzeuge mit ihrer LED-Doppelblitzfunktion ein unmittelbar und weithin wahrnehmbares 360° Signal. Damit würden sich sowohl auf der Baustelle als auch auf der Straße andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig warnen lassen, was die Arbeitssicherheit deutlich erhöhe.

Die Kennleuchte ist wartungsfrei. Aufgrund ihrer geringer Gesamtstromaufnahme und hochwertiger, langlebiger LEDs sei sie für den Dauereinsatz geeignet. Zusätzlich werde die Fahrzeugbatterie geschont, heißt es.

Die Kennleuchte erfüllt die IP (International Protection) Schutzklassen 67 und 9K. Das bedeutet: Sie ist resistent gegenüber Staub und Wasser und die Elektronik ist auch bei kurzem Untertauchen bis zu einer Wassertiefe von einem Meter geschützt. Daneben ist die Warnleuchte widerstandsfähig gegenüber stärkeren Belastungen wie Stößen und Schlägen oder Temperaturschwankungen, Streusalz und Nässe. Dafür sorgen das Lichtband aus Polycarbonat, das pulverbeschichtete Aluminiumgehäuse und der Verzicht auf bewegliche Teile. Damit lässt sich die Kennleuchte auch bei widrigen Bedingungen einsetzen, so HELLA weiter. Zusätzlich erfüllt sie die vorgeschriebenen Werte zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) und stört somit keine anderen Funksignale.

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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