Hacker für die Kleinen

Jenz HEM 542 Z Hacker läuft schon ab 136 PS

Jenz stellt seinen bislanhg kleinsten Hacker vor. Die Kran- und Hackersteuerung erfolgt vom Schlepper aus. Die Hacktrommel hat einen Durchmesser von 820 mm und dreht mit 450 U/min.

Mit dem HEM 542 Z stellt Jenz ­seinen bislang kleinsten zapfwellen­getriebenen Hacker vor. Die Maschine soll bereits mit Traktoren ab 100 kW/136 PS einsetzbar sein. Maximal gibt der Hersteller eine Leistung von 220 kW/300 PS an.

Um das Gerät mit vielen verschiedenen Schleppern fahren zu können, lässt sich die Anhängehöhe in sechs Positionen verstellen. Die Hydraulikversorgung übernimmt eine Bordhydraulik. Die Kran- und Hackersteuerung erfolgt vom Schlepper aus. Eine Rückfahreinrichtung ist somit empfehlenswert. Der Kran Epsilon C 60 mit einer Reichweite von 8,6 m kommt von Palfinger.

Die Höhe des Einzugtisches beträgt 1,5 m und soll so auch von kleineren Schleppern aus gut einsehbar sein. Die Einlasshöhe beträgt 700 mm, die Einlassbreite 800 mm. Die 1,1 t schwere Hacktrommel hat einen Durchmesser von 820 mm und dreht mit 450 U/min. Sie wird per hydraulischer Riemenkupplung eingeschaltet. Vier nachstellbare Hackmesser zerkleinern das ­Material. Der Auswurf ist mechanisch angetrieben. Es können Überladehöhen von bis zu 4,6 m erreicht werden.

Optional bietet Jenz eine Fremd­körpererkennung und eine Einzugs­regelung an. So soll bei hoher Sicherheit ein maximaler Durchsatz von bis zu 140 srm/h erreicht werden. Auf der Straße lässt sich die etwa 12,5 t schwere Maschine serienmäßig mit 40 km/h bewegen. Maximal gibt es eine 60 km/h-Zulassung.  www.jenz.de 

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