Strategie-Umsetzung

John Deere: Zürn GmbH übernimmt Zürn-Heber-Kröll und Landtechnik Vertrieb Windsbach

Die Neustrukturierung des John Deere-Vertriebs in Deutschland geht weiter. Nach der Fusion von Deppe und Stücker schließen sich nun drei Händler in Süddeutschland zusammen.

Die Zürn GmbH & Co. KG ist als John Deere Vertriebspartner seit 1963 stetig gewachsen. Nun erfolgt der nächste große Wachstumsschritt durch die Übernahme der Zürn-Heber-Kröll Landtechnik GmbH & Co. KG und der Landtechnik Vertrieb Windsbach GmbH (LV Windsbach). Damit entsteht im süddeutschen Raum eine große John Deere-Vertretung mit über 190 Mitarbeitern an 16 Standorten.

Das neue Verkaufsgebiet umfasst die bisherigen zehn Zürn-Standorte mit vier Partnerbetrieben, die vier Zürn-Heber-Kröll Standorte mit zwei Partnerbetrieben sowie zwei Standorte von LV Windsbach inklusive drei Partnerbetrieben. Alle Standorte bleiben auch zukünftig bestehen, so dass John Deere in der wichtigen Verkaufsregion in Baden-Württemberg, Franken, Schwaben, Alb und Nordbayern auch weiterhin flächendeckend stark vertreten sein wird. Alle bisherigen 190 Mitarbeiter werden auch in Zukunft die bestehenden und neuen Kunden professionell betreuen und beraten.

In der Geschäftsführung der Zürn GmbH & Co. KG bleibt Rolf Zürn für strategische Themen zuständig. Bernd Ruttmann, seit 2009 Geschäftsführer und Gesellschafter der LV Windsbach, wird als Geschäftsführer für den Vertrieb verantwortlich sein. Harald Barth, seit 2017 Geschäftsführer der Zürn-Heber- Kröll GmbH & Co. KG wird zukünftig Geschäftsführer der wichtigen Bereiche Aftersales und Organisation. Rolf Zürn sieht vor allem große Vorteile für die Mitarbeiter im gewachsenen Unternehmen: „Unsere Kollegen können sich zu echten Spezialisten entwickeln und sich auf ihre Stärken konzentrieren. Die größere Organisation bietet attraktivere Karrieremöglichkeiten sowohl im Service, im Vertrieb als auch in der Verwaltung. Die Kunden profitieren davon, indem sie von noch besser ausgebildeten Mitarbeitern betreut werden und neue technische Lösungen optimal nutzen können.″

Die Firmen Chorbacher, Schülein und Schwab werden weiterhin als Partnerbetriebe tätig sein.


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