Krone zeigt neue Schwadergeneration

Krone hat seine neue Schwader-Generation präsentiert. Kennzeichen der aktuellen Swadro-Baureihe sind die neuen Lift-Zinken mit angewinkelter Spitze. Dank der neuen Form heben die auf Griff stehenden Zinken das Futter an (Krone Lift-Effekt). Dadurch würden Futterverschmutzungen minimiert.

Krone hat seine neue Schwader-Generation präsentiert. Kennzeichen der aktuellen Swadro-Baureihe sind die neuen Lift-Zinken mit angewinkelter Spitze. Dank der neuen Form heben die auf Griff stehenden Zinken das Futter an (Krone Lift-Effekt). Dadurch würden Futterverschmutzungen minimiert und die Futterqualität verbessert, so der Hersteller. Jeden Zinkenarm rüstet Krone mit vier nachlaufenden 10,5 mm starken Zinken aus. Zinkenverluste würden vermieden, da jeder Zinken mit drei Windungen um den Zinkenarm montiert wird.

Ebenso praxisgerecht ist laut Krone die Transporthöhe, die bei allen neuen Swadro-Modellen bei max. 4 m liegt; dabei müssen die Zinkenarme nicht eingeklappt werden. Das heißt, die Maschinen können schnell und unkompliziert zwischen den Einsatzflächen umgesetzt werden, ohne dass der Schlepperfahrer absteigen muss.

Weiteres Highlight ist nach Ansicht der Ingenieure der optionale mittlere Zusatzkreisel, den Krone für die neuen Mittelschwader TC 680, TC 760 und die Komfortvariante TC 760 Plus anbietet. Der Zusatzkreisel eignet sich insbesondere für den Einsatz in Luzerne und Heu; er bearbeitet die Fläche, wo die Kreisel das Schwad ablegen und soll damit besonders bei blattreichem Grünfutter oder Heu für eine gleichmäßigere Abtrocknung im Schwad sorgen.

Der Kreiselaushub wird über den hydraulischen Aushub der Schwadkreisel gesteuert; sobald der Kreisel ausgehoben wird, schaltet der Antrieb des Kreisels automatisch ab.

Die neuen Seitenschwader ermöglichen zudem bis zu 50 cm Aushubhöhe der Kreisel am Vorgewende, was eine enorm große Bodenfreiheit und damit komfortables Arbeiten zur Folge habe. Zudem rüstet Krone alle Seitenschwader mit dem schneller drehenden, vorderen Kreisel aus; diese Technik verhindert eine Verzopfung des Futters und ermöglicht gleichzeitig eine erheblich höhere Durchsatzleistung für die nachfolgenden Erntemaschinen.

Außerdem lobt Krone die millimetergenaue stufenlose Einstellung der Arbeitstiefe mit Anzeige-Skala. Sie gibt es mechanisch und elektrisch. Die optionale elektrische Kreiselhöhenverstellung wird über Stellmotoren eingestellt. Neu ist dabei, dass der Schlepperfahrer die Arbeitstiefe direkt in der Kabine einstellen und ablesen kann.

Das Kreiselgetriebe verfügt wie gehabt über die robuste und ungeschmierte Kurvenbahn Duramax – auf die Krone 3 Jahre Garantie gibt. Die Zinkenarme sind kugelgelagert und damit wartungsfrei (kein Abschmieren). Auch bei den neuen Schwadern bietet Krone den sogenannten „Jet-Effekt“. Durch die Verlagerung des Schwerpunkts der Kreisel (kardanische Kreiselaufhängung) ist gewährleistet, dass die Zinken weder beim Ausheben noch beim Absenken in den Boden kratzen, da der Kreisel immer zuerst vorne aushebt.

Modelle

TC 880 Plus Arbeitsbreite 7,60 m bis 8,80 m; Kreiseldurchmesser: 3,60 m; Schwadbreite 1,3 – 2,5 m Leistungsbedarf: ab 40 kW (55 PS)

TC 760 Plus mit Zusatzkreisel, Kreiseldurchmesser: 3,30 m, Arbeitsbreite 6,80 m bis 7,60 m; Schwadbreite: ca. 1,0 – 1,8 m Leistungsbedarf: ab 37 kW (50 PS)

TS 680 Twin, Kreiseldurchmesser: 3,30 m, Arbeitsbreite: Einzelschwad 6,80 m, Zweischwad 2x3,8 m Leistungsbedarf: ab 37 kW (50 PS)


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