Kverneland erweitert Grubber-Angebot

Mit dem CLC pro Cut stellt Kverneland einen Grubber für den Einsatz auf Böden mit größeren Ernterückständen wie Maisstoppeln oder Lagergetreide vor. Die Kombination aus einer Schneidscheibenreihe und zwei Zinkenreihen ergibt eine kompakte Maschine mit geringem Zugkraftbedarf.

Mit dem CLC pro Cut stellt Kverneland einen Grubber für den Einsatz auf Böden mit größeren Ernterückständen wie Maisstoppeln oder Lagergetreide vor. Die Kombination aus einer Schneidscheibenreihe und zwei Zinkenreihen ergibt eine kompakte Maschine mit geringem Zugkraftbedarf.

Der CLC pro Cut basiert auf dem starken CLC pro Rahmen, der mit einem einreihigen Schneidscheibensegment ausgerüstet wird, gefolgt von zwei Zinkenreihen und einer Walze. Der CLC pro Cut wird in Arbeitsbreiten von 3,00 bis 4,50 m angeboten und eignet sich für alle Schlepper bis zu 325 PS.

Die 450 mm großen Schneidscheiben durchschneiden die Stoppeln und sollen so den Erdfluss der Zinken optimieren, selbst bei längeren Ernterückständen, erklärt der Hersteller. Die Arbeitstiefe kann hydraulisch bis zu 5 cm tief eingestellt und der Druck zu jeder Zeit von der Schlepperkabine aus angepasst werden. Alle Lager sind dabei wartungsfrei.

Danach folgen zwei Zinkenreihen für die Einarbeitung der Ernterückstände. Das 2-reihige CLC Zinkensegment kann bis zu 30 cm tief eingesetzt und optional mit Knock-On Scharen angeboten werden. Zusätzlich ausgestattet mit den 345 mm breiten Quantum Scharen und 80 mm Knock On Spitzen werden auch größere Mengen an Ernterückständen sicher eingearbeitet.

Nach den Zinken ebnen die Nivellierungszinken den Boden ein und erzielen so eine gleichmäßige Oberfläche, heißt es weiter. Kunden können aus dem kompletten Walzenangebot die passende Walze für die jeweilige Bodenartdazu wählen.

Leserfrage: Grünes Kennzeichen auf einer Demo?

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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