KTBL

Landtechnik: Georg Wendl ausgezeichnet

Dr. Georg Wendl hat in Anerkennung seiner Verdienste rund um die Landtechnik die Tilo-Freiherr-von-Wilmowsky-Medaille des KTBL erhalten.

Anlässlich der KTBL-Tage 2021 hat Dr. Georg Wendl von KTBL Vize-Präsident Dr. Stefan Neser die Tilo-Freiherr-von-Wilmowsky-Medialle verliehen bekommen. Das KTBL würdigt mit der Medaille Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise für die Landtechnik einsetzen. Wendl war vor allem bei der Entwicklung von tier- und umweltgerechter Stallsysteme für die Nutztierhaltung unter Einbeziehung der Automatisierung, Digitalisierung und des Bauwesens beteiligt.

Langjähriger Unterstützer des KTBLs

Sein Können und seine Erfahrungen bringt Wendl seit 1993 in die KTBL Gremienarbeit ein. Als gewähltes Mitglied des Hauptausschusses gestaltet er seit mehr als 10 Jahren die fachliche Ausrichtung des KTBL mit und engagiert sich in einer Vielzahl von Gremien. Beispielsweise in der Arbeitsgemeinschaft „Nutztierhaltung“ sowie in den Arbeitsgruppen zu Wasserbedarf in der Nutztierhaltung, zum Automatisches Melken und zur elektronischen Tieridentifikation. Darüber hinaus ist er im wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift LANDTECHNIK tätig.

Wendl wurde 1954 in Kemnath (Kreis Schwandorf) geboren und wuchs auf einem Bauernhof auf. Er studierte an der Technischen Universität München von 1973 bis 1978 Agrarwissenschaften und promovierte dort 1983. Nach langjähriger Tätigkeit an der Technischen Universität wechselte er zur Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und wurde zunächst Leiter der Arbeitsgruppe EDV, später Abteilungsleiter Verfahrenstechnik Nutztierhaltung. Neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer des Landtechnischen Vereins wurde er 2001 zum Stellvertretenden Vorstand und Abteilungsleiter Verfahrenstechnik Nutztierhaltung ernannt. 2010 bis 2013 war er Mitglied des Präsidiums der LfL. Bis zu seinem Ruhestand war Wendl Direktor des heutigen Institutes für Landtechnik und Tierhaltung.

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