NRW will SAPOS-Satellitendaten ab Frühjahr 2018 freigeben

Nordrhein-Westfalen will die bisher noch kostenpflichtige Nutzung der Daten des Satellitenpositionierungsdiensts der deutschen Landesvermessung (SAPOS) künftig kostenfrei zur Verfügung stellen.

Agrarministerin Christina Schulze Föcking hat die Freigabe der Satellitendaten auf dem Soester Agrarforum im Januar angekündigt (Bildquelle: ESA)

Nordrhein-Westfalen will die bisher noch kostenpflichtige Nutzung der Daten des Satellitenpositionierungsdiensts der deutschen Landesvermessung (SAPOS) künftig kostenfrei zur Verfügung stellen.
 
Aktuell erfolgen dazu im zuständigen Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen sowie bei der für die Landesvermessung zuständigen Bezirksregierung Köln die notwendigen Arbeiten, erklärte das Düsseldorfer Agrarministerium auf Anfrage von top agrar online. Dazu würden neben der Gebührenbefreiung auch notwendige technische Vorbereitungen gehören. Detailfragen könnten daher derzeit noch nicht beantwortet werden. Ziel sei es aber, die Arbeiten möglichst bis zur Frühjahrsbestellung zu erledigen.
 
Bereits jetzt sind laut dem Ministerium generelle technische Informationen zu SAPOS auf folgender Seite ausführlich beschrieben: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/geobasis/raumbezug/sapos/index.html 

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

Schreiben Sie Alfons Deter eine Nachricht

Arbeiten auf einer 840.000-Hektar-Farm

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen